Queer in Russland

Mikita Franko: Die Lüge

Mikta lebt glücklich mit seinen zwei Vätern, doch das darf niemand wissen, denn „so etwas“ darf es in Russland nicht geben. Das Leben voller Lügen droht den Jungen zu zerstören.

Mikita Franko © privat

Nach dem frühen Tod seiner Mutter wird der vierjährige Mikita von seinem Onkel Slawa adoptiert. Der junge Künstler und sein Lebensgefährte Lew sind die besten Eltern, die sich der Junge wünschen kann, doch das Familienleben muss ein Geheimnis bleiben. Regenbogenfamilien entsprechen nicht der Norm im heutigen Russland. Das permanente Lügen und Versteckspielen setzen dem Kind zu, Miki reagiert mit Depression, Aggression gegen Klassenkameraden und Wut auf die Eltern.

Der junge kasachische Autor Mikita Franko (*1997) erzählt die dramatische, queere Familiengeschichte mit einem Höchstmaß an emotionaler Authentizität und schafft eine große Nähe zu dem heranwachsenden Jungen und seinem sympathischen, fürsorglichen Elternpaar.

Buchtipp

Die Lüge

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