Malteser Momente

Die Malteser als Arbeitgeber in der Pandemie

Über 1.000 neue Mitarbeiter haben die Malteser für Corona Impfzentren und Teststationen eingestellt. Wie der Malteser Hilfsdienst diesen Kraftakt meistert, erklärt Diözesangeschäftsführer Christoph Friedrich.

© Malteser Erzbistum München und Freising

Auch der Malteser Rettungsdienst arbeitet am Anschlag. In der vierten Coronawelle im Herbst 2021 habe man wegen der schwierigen Lage in den Krankenhäusern teilweise doppelt soviele Kilometer fahren müssen, so Friedrich. Generell sei man für die Herausforderungen der Pandemie aber gut aufgestellt. Die Weichen für zufriedene und damit auch belastbare Mitarbeiter habe man als Arbeitgeber bereits in den vergangenen Jahren gestellt. Dazu gehörten tarifliche Bezahlung, Familienfreundlichkeit oder Förderung von Frauen in Führungsaufgaben. Außerdem sei man im gesamten Verband im vergangenen Jahr mit einer "Gesundheitsbefragung" auf die Mitarbeiter zugegangen, um zu erfahren, wie es den Beschäftigten in den einzelnen Diensten geht, und wie man ihre Arbeitsbedingungen verbessern kann. Die Malteser versuchten mit diesen Maßnahmen ihren Anteil zu leisten, einer Pandemiemüdigkeit vorzubeugen, damit der Weg aus der Krise gelingt, erklärt der Diözesangeschäftsführer.




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