München am Mittag

Überlegte Solidarität

Vermeintliche Unterstützung für die "Black Lives Matter"-Bewegung kann auch diskriminieren. Schon bei der Sprache fängt das an.

Der Teppich des Anstoßes, der an Fronleichnam in St. Maximilian gelegt wurde. © Kiderle

Jedes Leben zählt etwas – Das würden die meisten Menschen wohl unterschreiben. Wer die "Black Lives Matter"-Bewegung unterstützen will, sollte das aber dennoch nicht mit dem Slogan „All Lives matter“ zum Ausdruck bringen. In St. Maximilian wurde das mittels eines Blumenteppichs an Fronleichnam gemacht. Im Nachhinein gab es dafür viel Kritik, denn der Satz wird auch von Gegnern der Bewegung verwendet. Außerdem relativiert er ganz grundsätzlich den Apell von "Black Lives Matter", sagen Aktivisten. Wir sprechen in "München am Mittag" über vorgeprägte Begriffe und über den Unterschied zwischen gut gemeint und gut gemacht.

Außerdem geht es um die Pfarrei der Zukunft und darum, wie die Kirche trotz hoher Austrittszahlen und weniger Priesterweihen zukunftsfähig bleiben kann.

Chefredakteurin Susanne Hornberger stellt zudem die neueste Ausgabe der Münchner Kirchenzeitung vor.

München am Mittag mit Lydia Jäger, 12-15 Uhr, auf DAB+ und im Webradio.


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