Malteser Momente

Malteser Jobmentoring für Geflüchtete aus der Ukraine

Seit fünf Jahren gibt es das Malteser Jobmentoring. Hier helfen Ehrenamtliche geflüchteten Menschen, eine Arbeit zu finden. Immer wieder stehen die Helfer vor neuen Herausforderungen. Zurzeit sind es die Geflüchteten aus der Ukraine, auf die man sich im Jobmentoring einstellen muss.

v.l.: Natalia Inskyna, Zarina Gatina © SMB/Hasel

Zarina Gatina koordiniert beim Malteser Jobmentoring die ehrenamtlichen Helfer für die Geflüchteten aus der Ukraine. Sie hat auch Natalia Inskyna eine Sprach- und Jobpatin vermittelt. Die Ukrainerin ist im März vergangenen Jahres mit ihren Kindern aus Charkiw nach München gekommen. Sie möchte vorerst nicht in ihre Heimat zurückkehren. Deshalb lernt sie mit Hilfe ihrer Sprachpatin deutsch und hat mit der Unterstützung ihrer Jobpatin eine Anstellung in einer Münchner Konditorei gefunden. Natalia hat dort nicht ihren Traumberuf gefunden, aber sie freut sich über das Erreichte und ein Anfang ist gemacht, findet Zarina Gatina: "Es ist für mich jedes Mal ein Wunder, wenn wir einen Menschen glücklich machen können. Wichtig ist, dass die Geflüchteten sich auf den Weg machen, ihren Platz bei uns zu finden". Dabei will ihnen das Malteser Jobmentoring helfen.


Der Autor
Paul Hasel
Radio-Redaktion
p.hasel@michaelsbund.de

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