Russlands verlorene Generation Perestroika

Kristina Gorcheva-Newberry: Das Leben vor uns

Zwei Freundinnen zwischen Kindheit und Erwachsenwerden. Ihre Heimat, die Sowjetunion, in Auflösung begriffen und die Zukunft kaum zu greifen. Eine Art Fortschreibung von Tschechows "Kirschgarten" als Roman.

© Ivan Morozov

Die Geschichte einer innigen und Mädchenfreundschaft im Russland der beginnenden Perestroika und erlaubt einen tiefen Blick in die „russische Seele“, wenn es sie denn gibt und auf den verzerrten, weil verwehrten Blick auf den Westen. Es ist die Zeit unmittelbar vor dem großen Umbruch durch Gorbatschov, mit dem die junge Generation ganz andere Hoffnungen verbindet als die Älteren. „Das Leben vor uns“ hat Kristina Gorcheva-Newberry ihren Debüt-Roman genannt. Für die Autorin ist es eher eine Rückschau auf ihre russische Kindheit und Jugend - sie lebt seit über zwanzig Jahren in den USA. Dabei bewegt sie auch die Frage, warum und um welchen Preis sich die Generationen ihrer Eltern und Großeltern mit den drückenden Umständen des sowjetischen Lebens arrangieren konnte.


Buchtipp

Kristina Gorcheva-Newberry: Das Leben vor uns

C.H.Beck Verlag, 359 S.

25 € inkl. MwSt.

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