Das Gespräch der Woche
Wer etwas auf sich hält, der ist dabei: auf Facebook, Twitter oder einem anderen sozialen Netzwerk. Auch die katholische und evangelische Kirche hat mittlerweile das Web 2.0 entdeckt, zahlreiche christliche Verbände und Initiativen tummeln sich dort. Doch es gibt auch eigene kirchliche Communities.
Im Gespräch der Woche stellen wir einige dieser Initiativen vor. Wir sprechen auch darüber, ob es überhaupt sinnvoll ist, dass die Kirche eigene Projekte auf die Beine stellt, oder ob es besser ist, bestehende Strukturen zu nutzen.
Das Münchner Kirchenradio hat mit Sebastian Möller gesprochen, er ist Theologiestudent aus Erlangen und unter anderem bei twitter mit dem Konto „twitchrist“ aktiv. Außerdem mit Norbert Kebekus, er ist Leiter des Projekts „Kirche in virtuellen Welten“ des Erzbischöflichen Seelsorgeamtes Freiburg und betreut das Erzistum in der virtuellen Internetwelt Second Life.
Gespräch der Woche KW 36: Kirche im Netz: Twitter, Facebook und Second Life (Wdh.)
Bisherige Folgen
Gespräch der Woche KW 04 - Wohin mit den Daten: Georeferenzierung im Erzbistum
Sie standen bestimmt auch schonmal in einer fremden Stadt und haben etwas gesucht. Eine Busverbindung, die nächste Filiale ihrer Bank, in der sie kostenlos Geld abheben können, oder vielleicht eine bestimmte Kirche oder kirchliche Einrichtung. Mit modernen Smartphones (Bild) ist das kein Problem, also zum Beispiel mit einem Blackberry oder dem iphone, zumindest in der Theorie. Ob die Angaben dann wirklich stimmen, das ist eine andere Sache.
Georeferenzierung nennt sich das ganze, neudeutsch geotagging. Das ist natürlich nicht nur den mobilen Geräten vorbehalten, auch beim ganz normalen surfen im Internet begegnet uns das fast täglich. Das Erzbistum München und Freising öffnet sich derzeit für derartige Projekte, darüber sprechen wir in diesem Gespräch der Woche, mit Felix Halbgewachs aus der pastoralen Planungsstelle es Erzbischöflichen Ordianriates und Georg Walser, Administrator der Seite www.erzbistum-muenchen.de.