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<description cf:type="text">Die Rubrik Gespräch der Woche ist eine 30-minütige Sendung, die jeden Montag aktualisiert wird. Mit Ansprechpartnern aus Kirche und Gesellschaft.</description>
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<title cf:type="text">Münchner Kirchenradio - Gespräch der Woche</title>
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<title>Münchner Kirchenradio - Gespräch der Woche</title>
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<itunes:subtitle>Der Podcast des Münchner Kirchenradios</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Die Rubrik Gespräch der Woche ist eine 30-minütige Sendung, die jeden Montag aktualisiert wird. Mit Ansprechpartnern aus Kirche und Gesellschaft.</itunes:summary>
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<title>Gespräch der Woche KW 10 - Frauen und Kirche</title>
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<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Fast doppelt so viele Ordensschwestern wie Priester gibt es in der katholischen Weltkirche, trotzdem ist beispielsweise der Vatikan noch immer eine klare Männerdomäne. In unserer emanzipierten Gesellschaft beklagen viele deshalb ein Missverhältnis zwischen der Anzahl der Frauen in der Kirche und dem Einfluss, den sie haben. Und sie fordern - mit Blick auf die evangelische Kirche - das Frauenpriestertum.

Warum es das in der katholische Kirche nicht gibt, wie einflussreich Frauen hier tatsächlich sind und wie sie sich in ihrer Rolle sehen - darum geht es im Gespräch der Woche. Zu Gast sind Anneliese Mayer, sie leitet als Ordinariatsrätin das Seelsorgereferat Bildung und Beratung im Erzbistum München und Freising, und Birgitta Kleinschwärzter-Meister, sie ist Juniorprofessorin für Ökumenische Theologie an der katholisch-theologischen Fakultät der Universität München.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=406">mehr...</a>
</p>
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<pubDate>Mon, 8 Mar 2010 05:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:subtitle>Frauen und Kirche - ein gespanntes Verhältnis</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Fast doppelt so viele Ordensschwestern wie Priester gibt es in der katholischen Weltkirche, trotzdem ist beispielsweise der Vatikan noch immer eine klare Männerdomäne. In unserer emanzipierten Gesellschaft beklagen viele deshalb ein Missverhältnis zwischen der Anzahl der Frauen in der Kirche und dem Einfluss, den sie haben. Und sie fordern - mit Blick auf die evangelische Kirche - das Frauenpriestertum.

Warum es das in der katholische Kirche nicht gibt, wie einflussreich Frauen hier tatsächlich sind und wie sie sich in ihrer Rolle sehen - darum geht es im Gespräch der Woche. Zu Gast sind Anneliese Mayer, sie leitet als Ordinariatsrätin das Seelsorgereferat Bildung und Beratung im Erzbistum München und Freising, und Birgitta Kleinschwärzter-Meister, sie ist Juniorprofessorin für Ökumenische Theologie an der katholisch-theologischen Fakultät der Universität München.</itunes:summary>
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<title>Gespräch der Woche KW 09 - Pfarrgemeinderäte</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=404</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Wenn ein Pfarrfest ansteht, ist der Pfarrgemeinderat gefragt. Die Tätigkeit des Laiengremiums beschränkt sich aber nicht auf die Organisation von Festen, sie ist entscheidend für die Gestaltung der Lebens in der Gemeinde. Für eine Vielzahl von wirtschaftlichen und sozialen Aufgaben ist das Engagement und die fachliche Kompetenz der Laien unentbehrlich. Das gilt nicht nur für Senioren, sondern auch für ganz junge Leute: Denn das passive Wahlrecht hat schon mit 16 Jahren. Und gerade Jugendliche können im Pfarrgemeinderat eine Menge lernen, z. B. Wie man eine Veranstaltung organisiert oder vor einer großen Menschenmenge redet.

Am Sonntag findet die Wahl der Pfarrgemeinderäte statt. Dr. Albert Schmid , der Vorsitzende des Landeskomtitees der Katholiken, hat die Wahl mit organisiert. Im Gespräch der Woche beantwortet er Fragen rund um den Pfarrgemeinderat.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=404">mehr...</a>
</p>
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<pubDate>Mon, 1 Mar 2010 06:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:summary>Wenn ein Pfarrfest ansteht, ist der Pfarrgemeinderat gefragt. Die Tätigkeit des Laiengremiums beschränkt sich aber nicht auf die Organisation von Festen, sie ist entscheidend für die Gestaltung der Lebens in der Gemeinde. Für eine Vielzahl von wirtschaftlichen und sozialen Aufgaben ist das Engagement und die fachliche Kompetenz der Laien unentbehrlich. Das gilt nicht nur für Senioren, sondern auch für ganz junge Leute: Denn das passive Wahlrecht hat schon mit 16 Jahren. Und gerade Jugendliche können im Pfarrgemeinderat eine Menge lernen, z. B. Wie man eine Veranstaltung organisiert oder vor einer großen Menschenmenge redet.

Am Sonntag findet die Wahl der Pfarrgemeinderäte statt. Dr. Albert Schmid , der Vorsitzende des Landeskomtitees der Katholiken, hat die Wahl mit organisiert. Im Gespräch der Woche beantwortet er Fragen rund um den Pfarrgemeinderat.</itunes:summary>
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<title>Gespräch der Woche KW 08 - Wolfgang Bischof</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=397</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Mannschaftsspieler, guter Organisator und im besten Sinne fromm: Das sind Attribute, die Wolfgang Bischof von den verschiedensten Menschen zugeschrieben werden, mit denen er zusammengearbeitet hat . Eigenschaften, die der 1960 geborene Priester bei seiner neuen Aufgabe sicher gut gebrauchen kann. Am 28. Februar erhält er die Bischofsweihe und wird Bischofsvikar für die Region Süd des Erzbistums München und Freising.Gleichzeitig wird er weiter der Leiter des Projekts „Dem Glauben Zukunft geben“ in der Erzdiözese sein. Wolfgang Bischof wird also auch in seinem neuen Amt weiterhin mit der geistlichen Neuorientierung und Neustrukturierung des Erzbistums verbunden sein. Im Münchner Kirchenradio erzählt er von seinen kommenden Aufgaben, warum er leidenschaftlich Theater spielt und dass er gerne in die Oper geht.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=397">mehr...</a>
</p>
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<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 05:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>bischof, weihbischof, münchen</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Im Gespräch mit Weihbischof Wolfgang Bischof</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Mannschaftsspieler, guter Organisator und im besten Sinne fromm: Das sind Attribute, die Wolfgang Bischof von den verschiedensten Menschen zugeschrieben werden, mit denen er zusammengearbeitet hat . Eigenschaften, die der 1960 geborene Priester bei seiner neuen Aufgabe sicher gut gebrauchen kann. Am 28. Februar erhält er die Bischofsweihe und wird Bischofsvikar für die Region Süd des Erzbistums München und Freising.Gleichzeitig wird er weiter der Leiter des Projekts „Dem Glauben Zukunft geben“ in der Erzdiözese sein. Wolfgang Bischof wird also auch in seinem neuen Amt weiterhin mit der geistlichen Neuorientierung und Neustrukturierung des Erzbistums verbunden sein. Im Münchner Kirchenradio erzählt er von seinen kommenden Aufgaben, warum er leidenschaftlich Theater spielt und dass er gerne in die Oper geht.</itunes:summary>
</item>
<item>
<title>Gespräch der Woche KW 07 - 30 Jahre Zivildienstseelsorge im Erzbistum</title>
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<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">30 Jahre Zivildienstseelsorge im Erzbistum München und Freising

Die Katholische Zivildienstseelsorge im Erzbistum München und Freising hat in diesem Monat ihr 30-jähriges Bestehen gefeiert. Drei Jahrzehnte, in denen sich das Tätigkeitsfeld des Fachbereichs stetig erweitert hat. Zum einen durch das Freiwillige Soziale oder Ökologische Jahr, zum anderen durch die weltweiten Freiwilligendienste. Hier leistet die Fachstelle wichtige Informations- und Beratungsarbeit. Auch inhaltlich hat sich seit den 80er Jahren einiges verändert. Anfangs spielten Themen wie Friedensfragen oder Gewaltfreiheit eine größere Rolle. Heute steht die Freizeit- und Erlebnisorientierung im Vordergrund. Zu den beliebtesten Aktivitäten der Zivis gehören deshalb die Friedensfahrten nach Israel. Was diese Veränderungen mit sich gebracht haben und warum die Zivildienstseelsorge nach 30 Jahren wichtiger ist als je zuvor, darüber sprechen wir mit dem Leiter des Fachbereichs, Hans Rehm, und einem Zivildienstleistenden, Philipp Lorenz.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=391">mehr...</a>
</p>
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<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=391</guid>
<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 05:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>zivi, jubiläum, frieden, kriegsdienstverweigerung, krieg, gewissen</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Im Gespräch mit Zivildienstseelsorger Hans Rehm</itunes:subtitle>
<itunes:summary>30 Jahre Zivildienstseelsorge im Erzbistum München und Freising

Die Katholische Zivildienstseelsorge im Erzbistum München und Freising hat in diesem Monat ihr 30-jähriges Bestehen gefeiert. Drei Jahrzehnte, in denen sich das Tätigkeitsfeld des Fachbereichs stetig erweitert hat. Zum einen durch das Freiwillige Soziale oder Ökologische Jahr, zum anderen durch die weltweiten Freiwilligendienste. Hier leistet die Fachstelle wichtige Informations- und Beratungsarbeit. Auch inhaltlich hat sich seit den 80er Jahren einiges verändert. Anfangs spielten Themen wie Friedensfragen oder Gewaltfreiheit eine größere Rolle. Heute steht die Freizeit- und Erlebnisorientierung im Vordergrund. Zu den beliebtesten Aktivitäten der Zivis gehören deshalb die Friedensfahrten nach Israel. Was diese Veränderungen mit sich gebracht haben und warum die Zivildienstseelsorge nach 30 Jahren wichtiger ist als je zuvor, darüber sprechen wir mit dem Leiter des Fachbereichs, Hans Rehm, und einem Zivildienstleistenden, Philipp Lorenz.</itunes:summary>
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<item>
<title>Gespräch der Woche KW 06 - Armin Weyers und Rainer Schießler: Karneval meets Fasching</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=59</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">In Köln gibt es den Karneval und in München den Fasching. Während dem Kölner der Münchner als Faschingsmuffel gilt, ist dem Münchner der Kölner Karneval oft suspekt. Doch so unterschiedlich, wie die beiden Kulturen die Zeit vor dem Aschermittwoch auf den ersten Blick begehen, ist es beim genaueren Hinsehen dann doch nicht. Pfarrer Armin Weyers aus Landshut nimmt sich jedes Jahr zwei Wochen Urlaub, um den Kölner Karneval so richtig zu genießen, denn er ist selbst Gardemitglied und gebürtiger Rheinländer. Pfarrer Reiner Schießler aus München ist im Fasching beheimatet. Für ihn waren die Karnevalssitzungen im Fernsehen schon in früher Jugend eher eine Strafe. Dennoch gibt es viel was die beiden und auch Fasching und Karneval verbindet.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=59">mehr...</a>
</p>
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<pubDate>Mon, 8 Feb 2010 05:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>fasching, karneval, köln, münchen</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Das Gespräch der Woche mit Pfarrer Armin Weyers und Pfarrer Rainer Schießler über die Unterschiede von Karneval und Fasching</itunes:subtitle>
<itunes:summary>In Köln gibt es den Karneval und in München den Fasching. Während dem Kölner der Münchner als Faschingsmuffel gilt, ist dem Münchner der Kölner Karneval oft suspekt. Doch so unterschiedlich, wie die beiden Kulturen die Zeit vor dem Aschermittwoch auf den ersten Blick begehen, ist es beim genaueren Hinsehen dann doch nicht. Pfarrer Armin Weyers aus Landshut nimmt sich jedes Jahr zwei Wochen Urlaub, um den Kölner Karneval so richtig zu genießen, denn er ist selbst Gardemitglied und gebürtiger Rheinländer. Pfarrer Reiner Schießler aus München ist im Fasching beheimatet. Für ihn waren die Karnevalssitzungen im Fernsehen schon in früher Jugend eher eine Strafe. Dennoch gibt es viel was die beiden und auch Fasching und Karneval verbindet.</itunes:summary>
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<title>Gespräch der Woche KW 05 - Käßmann - Zollitsch</title>
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<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Der Countdown läuft: Noch 100 Tage, dann beginnt der Ökumenische Kirchentag in München. Rund 200.000 Teilnehmer werden vom 12. bis 16. Mai erwartet, die Vorbereitungen sind in der heißen Phase. Wir haben die 100 Tage zum Anlass genommen, über die Ökumene in Deutschland zu sprechen.

Wie ist das derzeitige Verhältnis zwischen evangelischer und katholischer Kirche, was wird der Zweite Ökumenische Kirchentag in dieser Hinsicht bringen und wie werden die beiden großen Kirchen in Zukunft auch bei politischen und gesellschaftlichen Fragen zusammenarbeiten. Wir haben mit der Ratsvorsitzenden der evangelischen Kirche in Deutschland, Landesbischöfin Margot Käßmann und mit dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch gesprochen.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=383">mehr...</a>
</p>
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<pubDate>Mon, 1 Feb 2010 05:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>zollitsch, käßmann, ökumene, ökt, evangelisch, münchen</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Im Gespräch mit Landesbischöfin Margot Käßmann und Erzbischof Robert Zollitsch</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Der Countdown läuft: Noch 100 Tage, dann beginnt der Ökumenische Kirchentag in München. Rund 200.000 Teilnehmer werden vom 12. bis 16. Mai erwartet, die Vorbereitungen sind in der heißen Phase. Wir haben die 100 Tage zum Anlass genommen, über die Ökumene in Deutschland zu sprechen.

Wie ist das derzeitige Verhältnis zwischen evangelischer und katholischer Kirche, was wird der Zweite Ökumenische Kirchentag in dieser Hinsicht bringen und wie werden die beiden großen Kirchen in Zukunft auch bei politischen und gesellschaftlichen Fragen zusammenarbeiten. Wir haben mit der Ratsvorsitzenden der evangelischen Kirche in Deutschland, Landesbischöfin Margot Käßmann und mit dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch gesprochen.</itunes:summary>
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<title>Gespräch der Woche KW 04 - Wohin mit den Daten: Georeferenzierung im Erzbistum</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=377</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Sie standen bestimmt auch schonmal in einer fremden Stadt und haben etwas gesucht. Eine Busverbindung, die nächste Filiale ihrer Bank, in der sie kostenlos Geld abheben können, oder vielleicht eine bestimmte Kirche oder kirchliche Einrichtung. Mit modernen Smartphones (Bild) ist das kein Problem, also zum Beispiel mit einem Blackberry oder dem iphone, zumindest in der Theorie. Ob die Angaben dann wirklich stimmen, das ist eine andere Sache.
Georeferenzierung nennt sich das ganze, neudeutsch geotagging. Das ist natürlich nicht nur den mobilen Geräten vorbehalten, auch beim ganz normalen surfen im Internet begegnet uns das fast täglich. Das Erzbistum München und Freising öffnet sich derzeit für derartige Projekte, darüber sprechen wir in diesem Gespräch der Woche, mit Felix Halbgewachs aus der pastoralen Planungsstelle es Erzbischöflichen Ordianriates und Georg Walser, Administrator der Seite www.erzbistum-muenchen.de.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=377">mehr...</a>
</p>
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<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=377</guid>
<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 05:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>Georeferenzierung, Felix Halbgewachs, Geotagging,  Georg Walser, Smartphones, Blackberry, iphone</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Im Gespräch mit Felix Halbgewachs aus der pastoralen Planungsstelle es Erzbischöflichen Ordianriates und Georg Walser</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Sie standen bestimmt auch schonmal in einer fremden Stadt und haben etwas gesucht. Eine Busverbindung, die nächste Filiale ihrer Bank, in der sie kostenlos Geld abheben können, oder vielleicht eine bestimmte Kirche oder kirchliche Einrichtung. Mit modernen Smartphones (Bild) ist das kein Problem, also zum Beispiel mit einem Blackberry oder dem iphone, zumindest in der Theorie. Ob die Angaben dann wirklich stimmen, das ist eine andere Sache.
Georeferenzierung nennt sich das ganze, neudeutsch geotagging. Das ist natürlich nicht nur den mobilen Geräten vorbehalten, auch beim ganz normalen surfen im Internet begegnet uns das fast täglich. Das Erzbistum München und Freising öffnet sich derzeit für derartige Projekte, darüber sprechen wir in diesem Gespräch der Woche, mit Felix Halbgewachs aus der pastoralen Planungsstelle es Erzbischöflichen Ordianriates und Georg Walser, Administrator der Seite www.erzbistum-muenchen.de.</itunes:summary>
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<title>Gespräch der Woche KW 03 - Studentenwohnheime</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=373</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Wer zum Studium in eine andere Stadt zieht, braucht eine neue Bleibe. Die soll möglichst nahe an der Uni liegen, einigermaßen hell und freundlich sein und vor allem: erschwinglich für das kleine Studentenbudget. Studentenwohnheime genügen meist diesen Ansprüche und sind deshalb sehr beliebt. Auch die Kirche hat sich der Wohnungsnot katholischer Studierender angenommen. Fast in ganz Deutschland besitzen die Bistümer Studentenwohnheime. Die sollen aber nicht nur günstigen Wohnraum stellen, sondern den Studierenden noch etwas mehr bieten: eine nette Wohngemeinschaft, kulturelle Aktivitäten, Sportevents, kurz: Ein Zuhause. Und aus katholischer Sicht gehört dazu auch ein geistliches Angebot. In einigen Wohnheimen gibt es auch strenge Regeln. Im Erzbistum München und Freising beispielsweise herrscht noch in knapp der Hälfte der Wohnheime Geschlechtertrennung vor. Welche Wohnheimskonzepte es gibt, wie die Studierenden damit zurechtkommen, das hat das Münchner Kirchenradio in dieser Woche untersucht. Und ist dabei auch der Frage nachgegangen, inwieweit Studentenwohnheime ein Auftrag der Kirche sind.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=373">mehr...</a>
</p>
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<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=373</guid>
<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 05:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>Studenten, Wohnheim, kirchlich</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Im Gespräch mit Wohnheimbetreibern und Bewohnern</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Wer zum Studium in eine andere Stadt zieht, braucht eine neue Bleibe. Die soll möglichst nahe an der Uni liegen, einigermaßen hell und freundlich sein und vor allem: erschwinglich für das kleine Studentenbudget. Studentenwohnheime genügen meist diesen Ansprüche und sind deshalb sehr beliebt. Auch die Kirche hat sich der Wohnungsnot katholischer Studierender angenommen. Fast in ganz Deutschland besitzen die Bistümer Studentenwohnheime. Die sollen aber nicht nur günstigen Wohnraum stellen, sondern den Studierenden noch etwas mehr bieten: eine nette Wohngemeinschaft, kulturelle Aktivitäten, Sportevents, kurz: Ein Zuhause. Und aus katholischer Sicht gehört dazu auch ein geistliches Angebot. In einigen Wohnheimen gibt es auch strenge Regeln. Im Erzbistum München und Freising beispielsweise herrscht noch in knapp der Hälfte der Wohnheime Geschlechtertrennung vor. Welche Wohnheimskonzepte es gibt, wie die Studierenden damit zurechtkommen, das hat das Münchner Kirchenradio in dieser Woche untersucht. Und ist dabei auch der Frage nachgegangen, inwieweit Studentenwohnheime ein Auftrag der Kirche sind.</itunes:summary>
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<title>Gespräch der Woche KW 02 - Wechsel im Generalvikariat</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=368</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Stabswechsel in der Bistumsverwaltung: 20 Jahre lang leitete Prälat Robert Simon die Verwaltung des Erzbistums München und Freising. Mit dem Jahreswechsel lief sein Amt als Generalvikar ab. Sein Nachfolger ist Prälat Peter Beer, der zuvor das Katholische Büro Bayern leitete. Der "Neue" und der "Alte" sind beide in unser Studio gekommen und haben sich unseren Fragen gestellt.
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</p>
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<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=368</guid>
<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 06:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:summary>Stabswechsel in der Bistumsverwaltung: 20 Jahre lang leitete Prälat Robert Simon die Verwaltung des Erzbistums München und Freising. Mit dem Jahreswechsel lief sein Amt als Generalvikar ab. Sein Nachfolger ist Prälat Peter Beer, der zuvor das Katholische Büro Bayern leitete. Der "Neue" und der "Alte" sind beide in unser Studio gekommen und haben sich unseren Fragen gestellt.</itunes:summary>
</item>
<item>
<title>Gespräch der Woche KW 53/01 - Die Macht der Sterne</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=360</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Die Macht der Sterne

Es ist ein Stern, dem die drei Weisen nach Bethlehem gefolgt sind, der Prophet Daniel muss sich mit Horoskopen herumschlagen, und den zwölf Tierkreiszeichen entsprechen die zwölf Stämme Israels. Wer in die Bibel schaut stößt immer wieder auf die Astrologie. Das Menschen sich mit dem Kosmos verbunden fühlen gehört zu ihrer seelischen Grundausstattung.

Die Theologie schaut freilich oft skeptisch auf diese etwas esoterische Wissenschaft. Trotzdem gerade um die Jahreswende sind die Zeitungen voll von Horoskopen und Prognosen, die in den Sternen stehen. Gott oder die Gestirne – wer lenkt das Schicksal? Damit setzen wir uns im Gespräch der Woche auseinander, mit Axel Seegers, der im Erzbistum München und Freising für den Fachbereich Sekten und Weltanschauungsfragen zuständig ist.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=360">mehr...</a>
</p>
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<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=360</guid>
<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 05:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>sterne, horoskop, astrologie, theologie</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Im Gespräch mit Axel Seegers vom Erzbistum München und Freising</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Die Macht der Sterne

Es ist ein Stern, dem die drei Weisen nach Bethlehem gefolgt sind, der Prophet Daniel muss sich mit Horoskopen herumschlagen, und den zwölf Tierkreiszeichen entsprechen die zwölf Stämme Israels. Wer in die Bibel schaut stößt immer wieder auf die Astrologie. Das Menschen sich mit dem Kosmos verbunden fühlen gehört zu ihrer seelischen Grundausstattung.

Die Theologie schaut freilich oft skeptisch auf diese etwas esoterische Wissenschaft. Trotzdem gerade um die Jahreswende sind die Zeitungen voll von Horoskopen und Prognosen, die in den Sternen stehen. Gott oder die Gestirne – wer lenkt das Schicksal? Damit setzen wir uns im Gespräch der Woche auseinander, mit Axel Seegers, der im Erzbistum München und Freising für den Fachbereich Sekten und Weltanschauungsfragen zuständig ist.</itunes:summary>
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<item>
<title>Gespräch der Woche KW 52 - Georg Ratzinger</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=26</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Schon als Kind war Papst Benedikt XVI. ein Krippenliebhaber: In Tittmoning wurden an der Salzach feiner Flusssand und Tuffsteine  für die Dekoration gesammelt. Die Tuffsteine sollen übrigens alle Umzüge mitgemacht haben und heute im Vatikan sein, sagt Georg Ratzinger, der Bruder des Papstes. An die Weihnachtsfeste im Kreis der Familie erinnert sich der 85jährige ehemalige Chef der Regensburger Domspatzen noch ganz genau. Im Gespräch der Woche für das Münchner Kirchenradio erzählt er von Weihnachten in der Familie Ratzinger.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=26">mehr...</a>
</p>
]]></description>
<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=26</guid>
<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 05:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>ratzinger, weihnachten, benedikt</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Das Interview im Münchner Kichenradio</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Schon als Kind war Papst Benedikt XVI. ein Krippenliebhaber: In Tittmoning wurden an der Salzach feiner Flusssand und Tuffsteine  für die Dekoration gesammelt. Die Tuffsteine sollen übrigens alle Umzüge mitgemacht haben und heute im Vatikan sein, sagt Georg Ratzinger, der Bruder des Papstes. An die Weihnachtsfeste im Kreis der Familie erinnert sich der 85jährige ehemalige Chef der Regensburger Domspatzen noch ganz genau. Im Gespräch der Woche für das Münchner Kirchenradio erzählt er von Weihnachten in der Familie Ratzinger.</itunes:summary>
</item>
<item>
<title>Gespräch der Woche KW 51 - Kirchensteuer in der Diskussion</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=352</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Sie ist die wichtigste Einnahmequelle der Kirche in Deutschland und wohl die Umstrittendste: Die Kirchensteuer. Immer wieder gibt es heftige Kritik an dem deutschen System  - und das nicht nur von Kirchenkritikern, sondern auch innerhalb der Kirche. Dabei wird oft gefordert, die Kirchensteuer durch freiwillige Spenden oder eine Art Sozialsteuer zu ersetzen.
Wir sprechen in unserem Gespräch der Woche, über den Ursprung der Kirchensteuer, ihre Verwendung, wir beleuchten die häufigsten Kritikpunkte und vergleichen das deutsche System mit denen unserer Nachbarländer wie Italien oder Frankreich. Zu Gast im Münchner Kirchenradio ist Domkapitular Klaus Peter Franzl, Finanzdirektor des Erzbistums München und Freising.
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</p>
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<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 05:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>Kirchensteuer</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Im Gespräch mit Domkapitular Klaus Peter Franzl</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Sie ist die wichtigste Einnahmequelle der Kirche in Deutschland und wohl die Umstrittendste: Die Kirchensteuer. Immer wieder gibt es heftige Kritik an dem deutschen System  - und das nicht nur von Kirchenkritikern, sondern auch innerhalb der Kirche. Dabei wird oft gefordert, die Kirchensteuer durch freiwillige Spenden oder eine Art Sozialsteuer zu ersetzen.
Wir sprechen in unserem Gespräch der Woche, über den Ursprung der Kirchensteuer, ihre Verwendung, wir beleuchten die häufigsten Kritikpunkte und vergleichen das deutsche System mit denen unserer Nachbarländer wie Italien oder Frankreich. Zu Gast im Münchner Kirchenradio ist Domkapitular Klaus Peter Franzl, Finanzdirektor des Erzbistums München und Freising.</itunes:summary>
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<title>Gespräch der Woche KW 46 - Bischof Wanke</title>
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<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">„Die Mauer ist gefallen“ - dieses historisch so bedeutsame Ereignis vom 9. November 1989 veränderte auch die Situation der Katholiken in Ostdeutschland. 

Ihre Forderung nach Freiheit ging in Erfüllung, die politische Repression fiel weg. Seitdem entwickelten sich neue Formen des Glaubenslebens und des Zusammenhalts. Zum 20. Jahrestag der Wende hat das Münchner Kirchenradio mit dem Erfurter Bischof Joachim Wanke gesprochen. Er berichtet von seinen Erinnerungen an den Mauerfall und über die aktuelle Situation der Katholiken in Ostdeutschland, die dort nur etwa 3 bis 4 Prozent der Geamtbevölkerung ausmachen.
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<pubDate>Mon, 9 Nov 2009 08:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:summary>„Die Mauer ist gefallen“ - dieses historisch so bedeutsame Ereignis vom 9. November 1989 veränderte auch die Situation der Katholiken in Ostdeutschland. 

Ihre Forderung nach Freiheit ging in Erfüllung, die politische Repression fiel weg. Seitdem entwickelten sich neue Formen des Glaubenslebens und des Zusammenhalts. Zum 20. Jahrestag der Wende hat das Münchner Kirchenradio mit dem Erfurter Bischof Joachim Wanke gesprochen. Er berichtet von seinen Erinnerungen an den Mauerfall und über die aktuelle Situation der Katholiken in Ostdeutschland, die dort nur etwa 3 bis 4 Prozent der Geamtbevölkerung ausmachen.</itunes:summary>
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<title>Gespräch der Woche KW 40 - Abgebaute Feindbilder</title>
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<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Bis heute bestimmen geschichtlichen Lasten das Verhältnis  zwischen Tschechen und Deutschen. Stichworte sind das Münchener Abkommen und die Benes-Dekrete. Was hat da der Besuch eines deutschen Papstes in Tschechien zu bedeuten, wie sieht die Lage der  Kirche dort heute aus und  wie tragen Christen zur Aussöhnung bei? Dazu sind im Gespräch der Woche  zwei Gesprächspartner eingeladen, die sich in diesen Fragen bestens auskennen. Pfarrer Bohuslav Svehla ist Priester aus der Diözese Budweis und Leiter der tschechisch-sprachigen Mission in München. Adolf Ullmann ist Bundesvorsitzender der Ackermann-Gemeinde. Der katholische Verband wurde 1946 gegründet, um zur Aussöhnung zwischen Deutschen und Tschechen beizutragen.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=297">mehr...</a>
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<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 06:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:subtitle>Zum Tschechien-Besuch des Papstes</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Bis heute bestimmen geschichtlichen Lasten das Verhältnis  zwischen Tschechen und Deutschen. Stichworte sind das Münchener Abkommen und die Benes-Dekrete. Was hat da der Besuch eines deutschen Papstes in Tschechien zu bedeuten, wie sieht die Lage der  Kirche dort heute aus und  wie tragen Christen zur Aussöhnung bei? Dazu sind im Gespräch der Woche  zwei Gesprächspartner eingeladen, die sich in diesen Fragen bestens auskennen. Pfarrer Bohuslav Svehla ist Priester aus der Diözese Budweis und Leiter der tschechisch-sprachigen Mission in München. Adolf Ullmann ist Bundesvorsitzender der Ackermann-Gemeinde. Der katholische Verband wurde 1946 gegründet, um zur Aussöhnung zwischen Deutschen und Tschechen beizutragen.</itunes:summary>
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<title>Gespräch der Woche KW 38 - Kirche macht Kino</title>
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<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Priester lösen Kriminalfälle, eine Nonne weist den Bürgermeister zurecht und der Vatikan wird zur Kulisse weltbewegender Verbrechen – in Film und Fernsehen ist die Kirche  - so scheint es  - sehr beliebt: "Iluminati"  lockte Massen in die Kinos und "Um Himmels Willen" hat hohe Einschaltquoten  - während die echten Kirchen leerer werden.

Weisen solche Filme auf ein spirituelles Bedüfnis in unserer Gesellschaft hin? Oder haben sie letzendlich gar nichts mit Kirche zu tun? Diese und andere Fragen haben wir zwei Experten gestellt: Matthias Wörther, dem Leiter der Fachstelle Medien und Kommunikation im Erzbistum München und Freising und  Marin Choroba, dem Geschäftsführer der Filmproduktionsgesellschaft Tellux.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=280">mehr...</a>
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<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=280</guid>
<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 13:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>kirche, kino, fernsehen, wörther, choroba</itunes:keywords>
<itunes:summary>Priester lösen Kriminalfälle, eine Nonne weist den Bürgermeister zurecht und der Vatikan wird zur Kulisse weltbewegender Verbrechen – in Film und Fernsehen ist die Kirche  - so scheint es  - sehr beliebt: "Iluminati"  lockte Massen in die Kinos und "Um Himmels Willen" hat hohe Einschaltquoten  - während die echten Kirchen leerer werden.

Weisen solche Filme auf ein spirituelles Bedüfnis in unserer Gesellschaft hin? Oder haben sie letzendlich gar nichts mit Kirche zu tun? Diese und andere Fragen haben wir zwei Experten gestellt: Matthias Wörther, dem Leiter der Fachstelle Medien und Kommunikation im Erzbistum München und Freising und  Marin Choroba, dem Geschäftsführer der Filmproduktionsgesellschaft Tellux.</itunes:summary>
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<title>Gespräch der Woche KW 33 - Kirche und neue Medien (Wdh)</title>
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<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Seit jeher verkündigt die Kirche das Evangelium mit den jeweiligen Medien der Zeit. Zunächst nutzte man persönliche Kontakte und Bilder für die Verbreitung des Glaubens, später setzte man ganz auf das Buch. Heute im Zeitalter der elektronischen Medien steht die Kirche vor der Herausforderung, auch in den neuen Medien wie dem Internet mit ihrer Botschaft präsent zu sein. Welchen Platz die Kirche in den neuen Medien einnehmen kann und soll, darüber haben Erzbischof Reinhard Marx und der Präsident der 'Bayerischen Landeszentrale für Neue Medien' Wolf-Dieter Ring zum Start des Münchner Kirchenradios im November letzten Jahres gesprochen.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000061.aspx?podcastID=7&amp;entryID=10">mehr...</a>
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<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 06:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>marx, ring, blm, radio</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Das Interview im Münchner Kirchenradio</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Seit jeher verkündigt die Kirche das Evangelium mit den jeweiligen Medien der Zeit. Zunächst nutzte man persönliche Kontakte und Bilder für die Verbreitung des Glaubens, später setzte man ganz auf das Buch. Heute im Zeitalter der elektronischen Medien steht die Kirche vor der Herausforderung, auch in den neuen Medien wie dem Internet mit ihrer Botschaft präsent zu sein. Welchen Platz die Kirche in den neuen Medien einnehmen kann und soll, darüber haben Erzbischof Reinhard Marx und der Präsident der 'Bayerischen Landeszentrale für Neue Medien' Wolf-Dieter Ring zum Start des Münchner Kirchenradios im November letzten Jahres gesprochen.</itunes:summary>
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