<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:cf="http://www.microsoft.com/schemas/rss/core/2005" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd">
<channel xmlns:cfi="http://www.microsoft.com/schemas/rss/core/2005/internal" cfi:lastdownloaderror="None">
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de</link>
<language>de</language>
<description cf:type="text">In unserer 15-minütigen Literatur-Rubrik stellen wir jede Woche interessante Neuerscheinungen und Autoreninterviews vor.</description>
<generator>Sankt Michaelsbund Mediendienste</generator>
<copyright cf:type="text">Sankt Michaelsbund</copyright>
<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
<ttl>30</ttl>
<title cf:type="text">Münchner Kirchenradio - Literatur</title>
<image>
<url>http://www.muenchner-kirchenradio.de/media/mkr/media5926102.PNG</url>
<title>Münchner Kirchenradio - Literatur</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de</link>
</image>
<itunes:image href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/media/mkr/media5926102.PNG"/>
<itunes:author>Sankt Michaelsbund Mediendienste</itunes:author>
<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
<itunes:keywords>kirche, glaube, religion, erzbistum, münchen, freising, marx</itunes:keywords>
<itunes:owner>
<itunes:name>Sankt Michaelsbund Mediendienste</itunes:name>
<itunes:email>redaktion@muenchner-kirchenradio.de</itunes:email>
</itunes:owner>
<itunes:subtitle>Der Podcast des Münchner Kirchenradios</itunes:subtitle>
<itunes:summary>In unserer 15-minütigen Literatur-Rubrik stellen wir jede Woche interessante Neuerscheinungen und Autoreninterviews vor.</itunes:summary>
<item>
<title>Literatur KW 30 - Ausflüge zu Schriftstellern: Marieluise Fleißer</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000064.aspx?podcastID=6&amp;entryID=505</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Ausflüge zu Schriftstellern – Marieluise Fleißer

Sie war bereits eine alte Dame, als sie  für die jungen Wilden eine Kultfigur wurde. Ende der 1960er Jahre pilgerten aufstrebende Theaterautoren wie Franz-Xaver Kroetz oder Reiner Werner Fassbinder nach Ingolstadt, um Marieluise Fleißer zu besuchen. Kollegen, die ihre Söhne hätten sein können. Die verknappte Sprache von Fleißers  Figuren, die mit ihren engen Verhältnissen kämpfen und in ihnen gefangen sind, hatten es ihnen angetan. Die gefeierte Schriftstellerin spürte dagegen zeitlebens, dass sie ohne ihre vertraute Kleinstadtumgebung verloren war. In Ingolstadt war sie in einem Handwerkerhaus 1901 geboren worden. Aus diesem Milieu der kleinen Leute schöpfte sie ihre wichtigsten Werke, etwa das Drama „Pioniere in Ingolstadt“. Mit dem entfachte sie 1929 in Berlin einen riesigen Theaterskandal, der sie in ihrer Heimat zur beinahe unerwünschten Person machte, der damalige Oberbürgermeister der Donaustadt beschimpfte sie öffentlich.  Trotzdem kehrte Marieluise Fleißer wieder in ihre Vaterstadt und in ihr Vaterhaus zurück, das heute eine literarische Gedenkstätte ist, um die sich Doris Wittmann vom Ingolstädter Stadtarchiv kümmert.  Die Schmiedewerkstatt des Vaters ist im Original erhalten, es werden aber auch die Werke, das Leben und der Modegeschmack der Schriftstellerin vorgestellt.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000064.aspx?podcastID=6&amp;entryID=505">mehr...</a>
</p>
]]></description>
<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000064.aspx?podcastID=6&amp;entryID=505</guid>
<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 05:00:00 UTC</pubDate>
<enclosure url="http://www.muenchner-kirchenradio.de/media/mkr/media13138140.MP3" type="audio/mp3"/>
<itunes:keywords>marieluise fleißer, ausflug, literatur, ingolstadt</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Die Dokumentationsstätte über Marieluise Fleißer in Ingolstadt</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Ausflüge zu Schriftstellern – Marieluise Fleißer

Sie war bereits eine alte Dame, als sie  für die jungen Wilden eine Kultfigur wurde. Ende der 1960er Jahre pilgerten aufstrebende Theaterautoren wie Franz-Xaver Kroetz oder Reiner Werner Fassbinder nach Ingolstadt, um Marieluise Fleißer zu besuchen. Kollegen, die ihre Söhne hätten sein können. Die verknappte Sprache von Fleißers  Figuren, die mit ihren engen Verhältnissen kämpfen und in ihnen gefangen sind, hatten es ihnen angetan. Die gefeierte Schriftstellerin spürte dagegen zeitlebens, dass sie ohne ihre vertraute Kleinstadtumgebung verloren war. In Ingolstadt war sie in einem Handwerkerhaus 1901 geboren worden. Aus diesem Milieu der kleinen Leute schöpfte sie ihre wichtigsten Werke, etwa das Drama „Pioniere in Ingolstadt“. Mit dem entfachte sie 1929 in Berlin einen riesigen Theaterskandal, der sie in ihrer Heimat zur beinahe unerwünschten Person machte, der damalige Oberbürgermeister der Donaustadt beschimpfte sie öffentlich.  Trotzdem kehrte Marieluise Fleißer wieder in ihre Vaterstadt und in ihr Vaterhaus zurück, das heute eine literarische Gedenkstätte ist, um die sich Doris Wittmann vom Ingolstädter Stadtarchiv kümmert.  Die Schmiedewerkstatt des Vaters ist im Original erhalten, es werden aber auch die Werke, das Leben und der Modegeschmack der Schriftstellerin vorgestellt.</itunes:summary>
</item>
<item>
<title>Literatur KW 29_Ausflüge zu Schriftstellern – Ödön v. Horvath</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000064.aspx?podcastID=6&amp;entryID=501</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Ausflüge zu Schriftstellern – Ödön v. Horvath

In den Urlaubswochen  geht´s in der Literatursendung im Münchner Kirchenradio rund. Und zwar zu Ausflugsorten der besonderen Art. Wir stellen Ihnen Schriftsteller-Gedenkstätten von den Alpen bis zur Donau vor. Den Anfang macht die Dauerausstellung zu Ödon von Horvath im Murnauer Schlossmuseum, die in diesem Jahr von der Literaturwissenschaftlerin Elisabeth Tworek neu eingerichtet worden ist. Der Autor vielgespielter Stücke und des Erfolgsromans „Jugend ohne Gott“, war viele Jahre lang in dem Markt am Staffelsee daheim. Viele Figuren seines Werks hatten ihre Vorbilder in Murnau, das als einer der wenigen Orte in Oberbayern eine Hochburg der Nationalsozialisten war. Denen trät Horvath zum einen mutig entgegen. Zum anderen biederte er sich der Bewegung aber auch an, um in Deutschland bleiben zu können. Für die NS-Kulturpolitik war der aus Ungarn stammende Diplomatensohn aber natürlich untragbar. So dass der Autor doch ins Exil gehen musste, was ihm schwer fiel, denn er hat Murnau geliebt. Diese vielen  Widersprüche Ödon von Horvaths stellt die Dauerausstellung eindrucksvoll vor.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000064.aspx?podcastID=6&amp;entryID=501">mehr...</a>
</p>
]]></description>
<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000064.aspx?podcastID=6&amp;entryID=501</guid>
<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 23:00:00 UTC</pubDate>
<enclosure url="http://www.muenchner-kirchenradio.de/media/mkr/media13072140.MP3" type="audio/mp3"/>
<itunes:keywords>Ödön v. Horvath, Schlossmuseum, Schriftstellergedenkstättewn, Murnau,</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Wir stellen die Dauerausstellung zu Ödon von Horvath im Murnauer Schlossmuseum vor.</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Ausflüge zu Schriftstellern – Ödön v. Horvath

In den Urlaubswochen  geht´s in der Literatursendung im Münchner Kirchenradio rund. Und zwar zu Ausflugsorten der besonderen Art. Wir stellen Ihnen Schriftsteller-Gedenkstätten von den Alpen bis zur Donau vor. Den Anfang macht die Dauerausstellung zu Ödon von Horvath im Murnauer Schlossmuseum, die in diesem Jahr von der Literaturwissenschaftlerin Elisabeth Tworek neu eingerichtet worden ist. Der Autor vielgespielter Stücke und des Erfolgsromans „Jugend ohne Gott“, war viele Jahre lang in dem Markt am Staffelsee daheim. Viele Figuren seines Werks hatten ihre Vorbilder in Murnau, das als einer der wenigen Orte in Oberbayern eine Hochburg der Nationalsozialisten war. Denen trät Horvath zum einen mutig entgegen. Zum anderen biederte er sich der Bewegung aber auch an, um in Deutschland bleiben zu können. Für die NS-Kulturpolitik war der aus Ungarn stammende Diplomatensohn aber natürlich untragbar. So dass der Autor doch ins Exil gehen musste, was ihm schwer fiel, denn er hat Murnau geliebt. Diese vielen  Widersprüche Ödon von Horvaths stellt die Dauerausstellung eindrucksvoll vor.</itunes:summary>
</item>
<item>
<title>Literatur KW 28-Heinrich Böll</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000064.aspx?podcastID=6&amp;entryID=496</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Das Gewissen der Nation – 25. Todestag von Heinrich Böll

Sein zerfurchtes Gesicht tauchte immer dann auf, wenn es um Frieden und Demokratie ging. Der Literaturnobelpreisträger Heinrich Böll war sich auch nicht für Sitzblockaden zu schade, als im schwäbischen Mutlangen Atomraketen stationiert werden sollten. Er wehrte sich gegen Kampagnen-Journalismus, der ihn als Terroristen-Sympathisanten verunglimpfte, und er unterstützte in der Sowjetunion verfolgte Schriftsteller. Bis zu seinem Tod 1985 war Heinrich Böll in der Bundesrepublik auch das Gewissen der Nation. Als Soldat im Zweiten Weltkrieg hatte er am eigenen Leib einen gnadenlosen Krieg und ein verbrecherisches Regime am eigenen Leib erlebt. Diese Erfahrungen konnte er als Schriftsteller so eindringlich gestalten, dass er ein international vielgelesener und populärer Autor wurde. Nicht umsonst verlieh ihm 1972 die schwedische Akademie den Literatur-Nobelpreis. Hinter seinem gesellschaftlichen Auftreten trat sein Werk nach und nach in den Hintergrund. Heute gilt Böll, der sein ganzes Leben in Köln zugebracht hat, schon fast als vergessener Dichter. Seine nicht nur engagierten sondern oft auch exzellent geschriebenen Bücher verdienen jedoch eine Wiederentdeckung. In unserer Literatursendung, die wir dieses Mal vom Kölner Domradio übernehmen, erinnert sich René Böll an seinen Vater.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000064.aspx?podcastID=6&amp;entryID=496">mehr...</a>
</p>
]]></description>
<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000064.aspx?podcastID=6&amp;entryID=496</guid>
<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 23:00:00 UTC</pubDate>
<enclosure url="http://www.muenchner-kirchenradio.de/media/mkr/media12998340.MP3" type="audio/mp3"/>
<itunes:keywords>Heinrich Böll, 25. Todestag, Literaturnobelpreis Katharina Blum,Ansichten eines Clowns</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>25. Todestag von Heinrich Böll</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Das Gewissen der Nation – 25. Todestag von Heinrich Böll

Sein zerfurchtes Gesicht tauchte immer dann auf, wenn es um Frieden und Demokratie ging. Der Literaturnobelpreisträger Heinrich Böll war sich auch nicht für Sitzblockaden zu schade, als im schwäbischen Mutlangen Atomraketen stationiert werden sollten. Er wehrte sich gegen Kampagnen-Journalismus, der ihn als Terroristen-Sympathisanten verunglimpfte, und er unterstützte in der Sowjetunion verfolgte Schriftsteller. Bis zu seinem Tod 1985 war Heinrich Böll in der Bundesrepublik auch das Gewissen der Nation. Als Soldat im Zweiten Weltkrieg hatte er am eigenen Leib einen gnadenlosen Krieg und ein verbrecherisches Regime am eigenen Leib erlebt. Diese Erfahrungen konnte er als Schriftsteller so eindringlich gestalten, dass er ein international vielgelesener und populärer Autor wurde. Nicht umsonst verlieh ihm 1972 die schwedische Akademie den Literatur-Nobelpreis. Hinter seinem gesellschaftlichen Auftreten trat sein Werk nach und nach in den Hintergrund. Heute gilt Böll, der sein ganzes Leben in Köln zugebracht hat, schon fast als vergessener Dichter. Seine nicht nur engagierten sondern oft auch exzellent geschriebenen Bücher verdienen jedoch eine Wiederentdeckung. In unserer Literatursendung, die wir dieses Mal vom Kölner Domradio übernehmen, erinnert sich René Böll an seinen Vater.</itunes:summary>
</item>
<item>
<title>Literatur KW 27: Feen, Zauberer und Zwerge aus Bayern</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000064.aspx?podcastID=6&amp;entryID=493</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Vor 200 Jahren wurde die bayerische Ein-Mann-Ausgabe der Gebrüder Grimm geboren: Als einer der ersten Volkskundler sammelte Franz-Xaver von Schönwerth Volksmärchen und erforschte Bräuche in der Oberpfalz. Dabei ging er wissenschaftlich vor und setzte damit Massstäbe. Vor allem nahm er keine sprachliche Glättung des ihm anvertrauten Erzählgutes vor, das dadurch eine ganz eigene Frische bewahrt hat. In seiner Arbeit wurde er dabei von einem prominenten Studienfreund großzügig unterstützt - dem bayerischen König Maximilian II. Zum Bekanntheitsgrad der Brüder Grimm hat es von Schönwerth allerdings nicht gebracht. Das lag vielleicht an auch seiner Bescheidenheit und Scheu, so hat er sich zum Beispiel nie fotografieren oder malen lassen, es gibt kein Porträt des Gelehrten. Trotzdem war der Geschichtensammler und Brauchtumsforscher nie ganz vergessen. Ein großer Teil der von  ihm hinterlassenen Märchenschätze wurde jedoch erst in jüngster Zeit wieder von Erika und Adolf Eichenseer gehoben, die auch die vor einem Jahr entstandene Schönwerth-Gesellschaft mit gegründet haben.  Im Gespräch erzählen sie über die Bedeutung und das Leben des am 16. Juli 1810 geborenen Franz-Xaver von Schönwerths.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000064.aspx?podcastID=6&amp;entryID=493">mehr...</a>
</p>
]]></description>
<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000064.aspx?podcastID=6&amp;entryID=493</guid>
<pubDate>Mon, 5 Jul 2010 05:00:00 UTC</pubDate>
<enclosure url="http://www.muenchner-kirchenradio.de/media/mkr/media12897740.MP3" type="audio/mp3"/>
<itunes:keywords>Schönwerth Märchen Oberpfalz Gebrüder Grimm Volkskunde</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Zum 200. Geburtstag Franz-Xaver von Schönwerths</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Vor 200 Jahren wurde die bayerische Ein-Mann-Ausgabe der Gebrüder Grimm geboren: Als einer der ersten Volkskundler sammelte Franz-Xaver von Schönwerth Volksmärchen und erforschte Bräuche in der Oberpfalz. Dabei ging er wissenschaftlich vor und setzte damit Massstäbe. Vor allem nahm er keine sprachliche Glättung des ihm anvertrauten Erzählgutes vor, das dadurch eine ganz eigene Frische bewahrt hat. In seiner Arbeit wurde er dabei von einem prominenten Studienfreund großzügig unterstützt - dem bayerischen König Maximilian II. Zum Bekanntheitsgrad der Brüder Grimm hat es von Schönwerth allerdings nicht gebracht. Das lag vielleicht an auch seiner Bescheidenheit und Scheu, so hat er sich zum Beispiel nie fotografieren oder malen lassen, es gibt kein Porträt des Gelehrten. Trotzdem war der Geschichtensammler und Brauchtumsforscher nie ganz vergessen. Ein großer Teil der von  ihm hinterlassenen Märchenschätze wurde jedoch erst in jüngster Zeit wieder von Erika und Adolf Eichenseer gehoben, die auch die vor einem Jahr entstandene Schönwerth-Gesellschaft mit gegründet haben.  Im Gespräch erzählen sie über die Bedeutung und das Leben des am 16. Juli 1810 geborenen Franz-Xaver von Schönwerths.</itunes:summary>
</item>
<item>
<title>Literatur KW 26 - Hörbuch des Monats</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000064.aspx?podcastID=6&amp;entryID=486</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Vier Geschwister treffen sich anlässlich einer Hochzeit, die sie dann gemeinsam schwänzen, um diese Stunden  miteinander zu verbringen. Das ist das Thema des Hörbuchs „Ein geschenkter Tag“, nach dem gleichnamigen Roman der französischen Schriftstellerin Anna Gavalda. 

Die Geschichte ist eine feine Analyse und ein Loblied der Geschwisterbeziehungen. Sie beschreibt in einer beschwingten Sprache das Spiel aus einzigartiger Nähe und Distanz in der Brüder und Schwestern immer leben. Der kurze Roman wurde von der Katharina Wackernagel vollständig eingelesen, die mit ihrer jugendlichen und lebhaften Stimme die Atmosphäre dieses Geschwistertreffens einfängt. Gleichzeitig vermittelt sie dadurch auch das „savoir-vivre“, das typische entspannte Lebensgefühl auf dem französischen Land. Die Produktion wurde vom Büchereifachverband Sankt Michaelsbund zum Hörbuch des Monats Juli gekürt.
Anna Gavalda: Ein geschenkter Tag; gesprochen von Katharina Wackernagel, Hörbuch -Verlag, 2 CDs, 140 Minuten, 19,95 Euro.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000064.aspx?podcastID=6&amp;entryID=486">mehr...</a>
</p>
]]></description>
<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000064.aspx?podcastID=6&amp;entryID=486</guid>
<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 05:00:00 UTC</pubDate>
<enclosure url="http://www.muenchner-kirchenradio.de/media/mkr/media12812240.MP3" type="audio/mp3"/>
<itunes:keywords>Gavalda Ein geschenkter Tag Hörbuch des Monats Katharina Wackernagel</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Ein geschenkter Tag, von Anna Gavalda</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Vier Geschwister treffen sich anlässlich einer Hochzeit, die sie dann gemeinsam schwänzen, um diese Stunden  miteinander zu verbringen. Das ist das Thema des Hörbuchs „Ein geschenkter Tag“, nach dem gleichnamigen Roman der französischen Schriftstellerin Anna Gavalda. 

Die Geschichte ist eine feine Analyse und ein Loblied der Geschwisterbeziehungen. Sie beschreibt in einer beschwingten Sprache das Spiel aus einzigartiger Nähe und Distanz in der Brüder und Schwestern immer leben. Der kurze Roman wurde von der Katharina Wackernagel vollständig eingelesen, die mit ihrer jugendlichen und lebhaften Stimme die Atmosphäre dieses Geschwistertreffens einfängt. Gleichzeitig vermittelt sie dadurch auch das „savoir-vivre“, das typische entspannte Lebensgefühl auf dem französischen Land. Die Produktion wurde vom Büchereifachverband Sankt Michaelsbund zum Hörbuch des Monats Juli gekürt.
Anna Gavalda: Ein geschenkter Tag; gesprochen von Katharina Wackernagel, Hörbuch -Verlag, 2 CDs, 140 Minuten, 19,95 Euro.</itunes:summary>
</item>
<item>
<title>Literatur KW 25 - Bella Figura – italienische Buchmalerei in der Bayerischen Staatsbibliothek</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000064.aspx?podcastID=6&amp;entryID=482</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Bella Figura – italienische Buchmalerei in der Bayerischen Staatsbibliothek 

Normalerweise sind sie in  dunklen, klimatisierten Tresoren verwahrt – die mittelalterlichen Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek in München. Doch 18 davon sind zur Zeit in einer Schatzkammer-Ausstellung zu bewundern. Es handelt sich um bis zu 1000 Jahre alte Bücher aus Italien, die mit künstlerisch bedeutenden Miniaturen versehen sind. Die meisten Bände wurden ursprünglich von bayerischen Klöstern erworben, die auf diese Art und Weise das Wissen italienischer Gelehrter transferierten. Durch die Säkularisation kamen die Bände dann nach München. Aus dem reichen Bestand sind neben Bibeln und Gebetsbüchern auch Handschriften zu weltlichen Themen wie Medizin, Recht oder sogar zum Schachspiel zu sehen. Seit mehreren  Jahren werden die italienischen Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek von Ulrike Bauer-Eberhardt katalogisiert, wissenschaftlich erforscht und dadurch auch neu entdeckt. Die diesjährige Landesausstellung „Bayern – Italien“ in Füssen und Augsburg war für die Bayerische Staatsbibliothek Anlass, ausgewählte Stücke ihrer Sammlung italienischer Handschriften auch der Öffentlichkeit zu präsentieren. Sie sind bis zum 18. August  zu sehen.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000064.aspx?podcastID=6&amp;entryID=482">mehr...</a>
</p>
]]></description>
<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000064.aspx?podcastID=6&amp;entryID=482</guid>
<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 05:00:00 UTC</pubDate>
<enclosure url="http://www.muenchner-kirchenradio.de/media/mkr/media12739340.MP3" type="audio/mp3"/>
<itunes:keywords>bella figura, münchen, bayerische staatsbibliothek</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Ausstellung ausgewählter Stücke italienischer Handschriften in München</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Bella Figura – italienische Buchmalerei in der Bayerischen Staatsbibliothek 

Normalerweise sind sie in  dunklen, klimatisierten Tresoren verwahrt – die mittelalterlichen Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek in München. Doch 18 davon sind zur Zeit in einer Schatzkammer-Ausstellung zu bewundern. Es handelt sich um bis zu 1000 Jahre alte Bücher aus Italien, die mit künstlerisch bedeutenden Miniaturen versehen sind. Die meisten Bände wurden ursprünglich von bayerischen Klöstern erworben, die auf diese Art und Weise das Wissen italienischer Gelehrter transferierten. Durch die Säkularisation kamen die Bände dann nach München. Aus dem reichen Bestand sind neben Bibeln und Gebetsbüchern auch Handschriften zu weltlichen Themen wie Medizin, Recht oder sogar zum Schachspiel zu sehen. Seit mehreren  Jahren werden die italienischen Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek von Ulrike Bauer-Eberhardt katalogisiert, wissenschaftlich erforscht und dadurch auch neu entdeckt. Die diesjährige Landesausstellung „Bayern – Italien“ in Füssen und Augsburg war für die Bayerische Staatsbibliothek Anlass, ausgewählte Stücke ihrer Sammlung italienischer Handschriften auch der Öffentlichkeit zu präsentieren. Sie sind bis zum 18. August  zu sehen.</itunes:summary>
</item>
<item>
<title>Literatur KW 24 - Entdeckungsreise ins Christentum</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000064.aspx?podcastID=6&amp;entryID=477</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Entdeckungsreise ins Christentum

Für den Weg zum Glauben kann ein Reiseführer ganz nützlich sein. Eine umfassende Beschreibung zu wichtigen Stationen und Orientierungspunkten geben die Theologen Michael Langer und dRegina Radlbeck-Ossmann. In ihrem Buch „Christentum. Ein Reiseführer“ (Pattloch, Verlag, 304 Seiten mit illustrationen, 19, 95 Euro) beschreiben die beiden Autoren das manchmal schwierige Gelände der Religion. Ausgangspunkt ist die  Bibel, für die Einsteigertipps gegeben werden. Dann geht die Reise in insgesamt neun Etappen weiter, in denen das christliche Gottesbild geschildert, die Aufgabe der Kirche und die Ausdrucksformen des Glaubens geschildert werden. Das Anliegen der Autoren ist es, das Christentum so zu vermitteln, wie man ein Land oder eine Stadt kennenlernt. Der Reiseführer soll die Entdeckerfreude der Leser wecken. Im Münchner Kirchenradio erzählt der Autor Michael Langer über das Buch.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000064.aspx?podcastID=6&amp;entryID=477">mehr...</a>
</p>
]]></description>
<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000064.aspx?podcastID=6&amp;entryID=477</guid>
<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 08:00:00 UTC</pubDate>
<enclosure url="http://www.muenchner-kirchenradio.de/media/mkr/media12675540.MP3" type="audio/mp3"/>
<itunes:keywords>Langer Christentum ein Reiseführer</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Entdeckungsreise ins Christentum</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Entdeckungsreise ins Christentum

Für den Weg zum Glauben kann ein Reiseführer ganz nützlich sein. Eine umfassende Beschreibung zu wichtigen Stationen und Orientierungspunkten geben die Theologen Michael Langer und dRegina Radlbeck-Ossmann. In ihrem Buch „Christentum. Ein Reiseführer“ (Pattloch, Verlag, 304 Seiten mit illustrationen, 19, 95 Euro) beschreiben die beiden Autoren das manchmal schwierige Gelände der Religion. Ausgangspunkt ist die  Bibel, für die Einsteigertipps gegeben werden. Dann geht die Reise in insgesamt neun Etappen weiter, in denen das christliche Gottesbild geschildert, die Aufgabe der Kirche und die Ausdrucksformen des Glaubens geschildert werden. Das Anliegen der Autoren ist es, das Christentum so zu vermitteln, wie man ein Land oder eine Stadt kennenlernt. Der Reiseführer soll die Entdeckerfreude der Leser wecken. Im Münchner Kirchenradio erzählt der Autor Michael Langer über das Buch.</itunes:summary>
</item>
<item>
<title>Literatur KW 23 - Passion und Poeten</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000064.aspx?podcastID=6&amp;entryID=472</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Passion und Poeten - Oberammergau im Spiegel der Literatur

Unter den zehntausenden Besuchern der Oberammergauer Passionsspiele waren natürlich auch immer wieder Dichter, die sich das Ereignis sozusagen aus beruflichen Interesse anschauten. Dazu gehören so berühmte Autoren wie Lion Feuchtwanger oder der indische Dichter Tagore. Vielleicht war 1922 sogar Bertolt Brecht dort, um sich über die Arbeit der Kollegen vom Passionstheater zu informieren. Das vermutet zumindest Elisabeth Tworek, die einen Literaturführer über die Region verfasst hat.

Natürlich präsentieren auch die Schriftsteller das bekannte Meinungsspektrum: Von bissiger Kritik, die in der Passion nur ein äußerliches Spektakel durch gerissene und profitsüchtige Dörfler sieht, bis zu begeisterten Schilderungen eines aufrichtig frommen und grandios inszenierten Volkstheaters. Elisabeth Tworek, die auch die Monacensia-Bibliothek in München leitet, hat die verschiedensten Zeugnisse zusammengetragen und erzählt im Münchener Kirchenradio von ihren literarischen Entdeckungen zum Passionsspiel.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000064.aspx?podcastID=6&amp;entryID=472">mehr...</a>
</p>
]]></description>
<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000064.aspx?podcastID=6&amp;entryID=472</guid>
<pubDate>Mon, 7 Jun 2010 05:00:00 UTC</pubDate>
<enclosure url="http://www.muenchner-kirchenradio.de/media/mkr/media12602240.MP3" type="audio/mp3"/>
<itunes:keywords>oberammergau</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Passion und Poeten - Oberammergau im Spiegel der Literatur</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Passion und Poeten - Oberammergau im Spiegel der Literatur

Unter den zehntausenden Besuchern der Oberammergauer Passionsspiele waren natürlich auch immer wieder Dichter, die sich das Ereignis sozusagen aus beruflichen Interesse anschauten. Dazu gehören so berühmte Autoren wie Lion Feuchtwanger oder der indische Dichter Tagore. Vielleicht war 1922 sogar Bertolt Brecht dort, um sich über die Arbeit der Kollegen vom Passionstheater zu informieren. Das vermutet zumindest Elisabeth Tworek, die einen Literaturführer über die Region verfasst hat.

Natürlich präsentieren auch die Schriftsteller das bekannte Meinungsspektrum: Von bissiger Kritik, die in der Passion nur ein äußerliches Spektakel durch gerissene und profitsüchtige Dörfler sieht, bis zu begeisterten Schilderungen eines aufrichtig frommen und grandios inszenierten Volkstheaters. Elisabeth Tworek, die auch die Monacensia-Bibliothek in München leitet, hat die verschiedensten Zeugnisse zusammengetragen und erzählt im Münchener Kirchenradio von ihren literarischen Entdeckungen zum Passionsspiel.</itunes:summary>
</item>
<item>
<title>Literatur KW 22 - Hörbuch des Monats</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000064.aspx?podcastID=6&amp;entryID=466</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Hörbuch des Monats: Die Dame mit dem Hündchen

Eine klassische Beziehungsgeschichte liegt dem Hörbuch des Monats zu Grunde, das regelmäßig vom Büchereifachverband Sankt Michaelsbund ausgewählt wird: „Die Dame mit dem Hündchen“ von Anton Tschechow. Die rund 25 Seiten umfassende Erzählung des russischen Autors wird von Otto Sander interpretiert. Dem Sprecher gelingt es, das innere Drama eines fast alltäglich erscheinenden Ehebruch so zu schildern, dass der Hörer sich  in die beiden Hauptfguren der Erzählung intensiv einzufühlen beginnt. Otto Sander schafft es zudem, die Stimmung der verschiedenen Orte und Jahreszeiten in der Geschichte, durch seine einzigartige Tonlage hervorzurufen. Damit gelingt es ihm, dem Hörer einen ganz neuen Eindruck dieser klassischen Geschichte zu vermitteln, die der Verlag anlässlich des 150. Geburtstags des Autors in diesem Jahr, neben verschiedenen anderen Werken, produzieren ließ. Anton Tschechow: Die Dame mit dem Hündchen; gesprochen von Otto Sander, Diogenes-Verlag, 1 CD, 52 Minuten, 14,90
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000064.aspx?podcastID=6&amp;entryID=466">mehr...</a>
</p>
]]></description>
<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000064.aspx?podcastID=6&amp;entryID=466</guid>
<pubDate>Mon, 31 May 2010 05:00:00 UTC</pubDate>
<enclosure url="http://www.muenchner-kirchenradio.de/media/mkr/media12524840.MP3" type="audio/mp3"/>
<itunes:keywords>Tschechow Hörbuch Die Dame mit dem Hündchen</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Jury-Mitglied Susanne Steufmehl die "Dame mit dem Hündchen"</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Hörbuch des Monats: Die Dame mit dem Hündchen

Eine klassische Beziehungsgeschichte liegt dem Hörbuch des Monats zu Grunde, das regelmäßig vom Büchereifachverband Sankt Michaelsbund ausgewählt wird: „Die Dame mit dem Hündchen“ von Anton Tschechow. Die rund 25 Seiten umfassende Erzählung des russischen Autors wird von Otto Sander interpretiert. Dem Sprecher gelingt es, das innere Drama eines fast alltäglich erscheinenden Ehebruch so zu schildern, dass der Hörer sich  in die beiden Hauptfguren der Erzählung intensiv einzufühlen beginnt. Otto Sander schafft es zudem, die Stimmung der verschiedenen Orte und Jahreszeiten in der Geschichte, durch seine einzigartige Tonlage hervorzurufen. Damit gelingt es ihm, dem Hörer einen ganz neuen Eindruck dieser klassischen Geschichte zu vermitteln, die der Verlag anlässlich des 150. Geburtstags des Autors in diesem Jahr, neben verschiedenen anderen Werken, produzieren ließ. Anton Tschechow: Die Dame mit dem Hündchen; gesprochen von Otto Sander, Diogenes-Verlag, 1 CD, 52 Minuten, 14,90</itunes:summary>
</item>
<item>
<title>Literatur KW 21 - Selbstversuch im Rotwerden – Maximilian Dorner schreibt über die Scham</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000064.aspx?podcastID=6&amp;entryID=460</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Der Weg von der Wohnung ins Kaffeehaus in der Stadt  ist für Maximilian Dorner eine Höchstleistung. Seine Bewegungsfreiheit ist durch eine vor vier Jahren diagnostizierte Nervenkrankheit eingeschränkt. Seitdem merkt der Münchner Autor wie ihm sein eigener Körper oft peinlich ist, wie er sich über sich schämt, wenn ihm andere Hilfe anbieten. Für dieses Gefühl und für seine Erfahrungen hat Dorner eine Sprache gesucht und gefunden. Dabei schont er sich nicht, schildert seine Versuche die Scham loszuwerden, beschreibt, wie er seine Würde bewahrt und doch immer wieder verbittert. Er studiert die wissenschaftliche Fachliteratur und merkt, wie papieren und unzutreffend sie ist, weil sie das persönliche Erleben nie erfasst. Darüber hat Maximilian Dorner ein fesselndes Buch geschrieben („Ich schäme mich. Ein Selbstversuch“; Rowohlt-Verlag, 192. Seiten, 14,95 Euro). Am Ende will er seine Scham gar nicht mehr loswerden, weil er sie als Teil des Lebens begreift und weil er gelernt hat, sich nicht durch sie lähmen zu lassen: „Wenn ich sie erstmal überwunden hätte, wäre das Leben vorbei: abgetrennt, zurückgelassen, vorbei eben. Das bedeutet, die Scham nicht wegzuwedeln wie eine lästige Fliege, sondern sie zu achten, sie wert zu schätzen wie den Schmerz und die Einsamkeit.“  Das Münchner Kirchenradio hat mit Maximilian Dorner gesprochen.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000064.aspx?podcastID=6&amp;entryID=460">mehr...</a>
</p>
]]></description>
<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000064.aspx?podcastID=6&amp;entryID=460</guid>
<pubDate>Sun, 23 May 2010 23:00:00 UTC</pubDate>
<enclosure url="http://www.muenchner-kirchenradio.de/media/mkr/media12454940.MP3" type="audio/mp3"/>
<itunes:keywords>Maximilian Dorner, Scham,</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Maximilian Dorner, Ich schäme mich</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Der Weg von der Wohnung ins Kaffeehaus in der Stadt  ist für Maximilian Dorner eine Höchstleistung. Seine Bewegungsfreiheit ist durch eine vor vier Jahren diagnostizierte Nervenkrankheit eingeschränkt. Seitdem merkt der Münchner Autor wie ihm sein eigener Körper oft peinlich ist, wie er sich über sich schämt, wenn ihm andere Hilfe anbieten. Für dieses Gefühl und für seine Erfahrungen hat Dorner eine Sprache gesucht und gefunden. Dabei schont er sich nicht, schildert seine Versuche die Scham loszuwerden, beschreibt, wie er seine Würde bewahrt und doch immer wieder verbittert. Er studiert die wissenschaftliche Fachliteratur und merkt, wie papieren und unzutreffend sie ist, weil sie das persönliche Erleben nie erfasst. Darüber hat Maximilian Dorner ein fesselndes Buch geschrieben („Ich schäme mich. Ein Selbstversuch“; Rowohlt-Verlag, 192. Seiten, 14,95 Euro). Am Ende will er seine Scham gar nicht mehr loswerden, weil er sie als Teil des Lebens begreift und weil er gelernt hat, sich nicht durch sie lähmen zu lassen: „Wenn ich sie erstmal überwunden hätte, wäre das Leben vorbei: abgetrennt, zurückgelassen, vorbei eben. Das bedeutet, die Scham nicht wegzuwedeln wie eine lästige Fliege, sondern sie zu achten, sie wert zu schätzen wie den Schmerz und die Einsamkeit.“  Das Münchner Kirchenradio hat mit Maximilian Dorner gesprochen.</itunes:summary>
</item>
<item>
<title>Literatur KW 20 - Von Nitzkydorf zum Nobelpreis – Ausstellung über Herta Müller im Münchner Literaturhaus</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000064.aspx?podcastID=6&amp;entryID=455</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Es war eine Überraschung, als Herta Müller im vergangenen Herbst den Literaturnobelpreis zugesprochen bekam. Die rumäniendeutsche Autorin aus dem Banat, setzt sich auf  ganz eigene Weise mit dem Leben in ihrer Heimat auseinander. Eines ihrer frühen Werke mit dem Titel „Niederungen“ und beschreibt den Ort aus dem sie stammt: Nitzkydorf. Das Leben in dieser deutschsprachigen Enklave in Rumänien war geprägt vom Schweigen über die Verstrickung während der Nazizeit, vom Schweigen über die Massendeportationen deutscher Zwangsarbeiter in die Sowjetunion nach dem Zweiten Weltkrieg und vom Schweigen über die Ceaucescu-Diktatur mit ihren Geheimdiensten. Für diese politischen Themen hat Herta Müller eine poetische Sprache gefunden. In München ist zur Zeit eine Ausstellung über die Nobelpreisträgerin zu sehen, die vom Leiter des Berliner Literaturhauses, Ernst Wichner zusammengestellt wurde. Sie trägt den Titel „Der kalte Schmuck des Lebens“. In der Ausstellung sind auf einem Drahtseil 900 Seitenkopien von Herta Müller Akte aufgefädelt, die der rumänische Geheimdienst Securitate über sie anlegte. Sie zieht sich wie ein roter Faden durch die Ausstellung und durch Herta Müllers Leben.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000064.aspx?podcastID=6&amp;entryID=455">mehr...</a>
</p>
]]></description>
<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000064.aspx?podcastID=6&amp;entryID=455</guid>
<pubDate>Mon, 17 May 2010 10:00:00 UTC</pubDate>
<enclosure url="http://www.muenchner-kirchenradio.de/media/mkr/media12392840.MP3" type="audio/mp3"/>
<itunes:keywords>Herta Müller, Münchenr Literaturhaus, Ausstellung, "Der kalte Schmuck des Lebens"</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Eine Ausstellung über das Leben der rumäniendeutschen Autorin im Visier des Geheimdienstes Securitate</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Es war eine Überraschung, als Herta Müller im vergangenen Herbst den Literaturnobelpreis zugesprochen bekam. Die rumäniendeutsche Autorin aus dem Banat, setzt sich auf  ganz eigene Weise mit dem Leben in ihrer Heimat auseinander. Eines ihrer frühen Werke mit dem Titel „Niederungen“ und beschreibt den Ort aus dem sie stammt: Nitzkydorf. Das Leben in dieser deutschsprachigen Enklave in Rumänien war geprägt vom Schweigen über die Verstrickung während der Nazizeit, vom Schweigen über die Massendeportationen deutscher Zwangsarbeiter in die Sowjetunion nach dem Zweiten Weltkrieg und vom Schweigen über die Ceaucescu-Diktatur mit ihren Geheimdiensten. Für diese politischen Themen hat Herta Müller eine poetische Sprache gefunden. In München ist zur Zeit eine Ausstellung über die Nobelpreisträgerin zu sehen, die vom Leiter des Berliner Literaturhauses, Ernst Wichner zusammengestellt wurde. Sie trägt den Titel „Der kalte Schmuck des Lebens“. In der Ausstellung sind auf einem Drahtseil 900 Seitenkopien von Herta Müller Akte aufgefädelt, die der rumänische Geheimdienst Securitate über sie anlegte. Sie zieht sich wie ein roter Faden durch die Ausstellung und durch Herta Müllers Leben.</itunes:summary>
</item>
<item>
<title>Literatur KW 19 - Lyrik für den ÖKT: Die Hoffnung fährt schwarz</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000064.aspx?podcastID=6&amp;entryID=450</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Lyrik für den ÖKT – Die Hoffnung fährt schwarz

65 Schriftsteller aus dem deutschsprachigen Raum sorgen für Poesie auf dem Kirchentag. Unter dem Titel „Die Hoffnung fährt schwarz“ hat der Lyriker Anton G. Leitner einen Gedichtband herausgebracht. Er hat seine Kollegen gebeten, sich Gedanken über das Leitmotiv des Ökumenischen Kirchentags „Damit ihr Hoffnung habt“ zu machen – in gereimten oder freien Versen, experimentell oder in bodenständiger Mundart. Unter den Autoren sind bekannte Namen wie Matthias Politycki, Said, Fitzgerald Kusz oder die Schweizerin Erika Burkart. Der Buchtitel ist einer Gedichtzeile von Kerstin Hensel entnommen. Die Anthologie zum  ÖKT sollte aber nicht nur im Buch verfügbar sein. Seit dem 1. Januar erscheint täglich eines der eingesandten Gedichte auch auf der Internetseite des ÖKT. Am 14. Mai sind zahlreiche Autoren auf dem ÖKT in München dann auch live 14. Mai 2010 um 19 Uhr im Historischen Festsaal des Alten Münchner  Rathauses zu hören. Anton Leitner stellt das lyrische Unternehmen im Münchner Kirchenradio vor.

Die Hoffnung fährt schwarz. Gedichte. Verlag Sankt Michaelsbund, 120 Seiten, 10,00 Euro.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000064.aspx?podcastID=6&amp;entryID=450">mehr...</a>
</p>
]]></description>
<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000064.aspx?podcastID=6&amp;entryID=450</guid>
<pubDate>Fri, 7 May 2010 08:00:00 UTC</pubDate>
<enclosure url="http://www.muenchner-kirchenradio.de/media/mkr/media12260440.MP3" type="audio/mp3"/>
<itunes:keywords>Die Hoffnung fährt schwarz ÖKT Lyrik</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Herausgeber Anton Leitner über die Anthologie - "Die Hoffnung fährt schwarz"</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Lyrik für den ÖKT – Die Hoffnung fährt schwarz

65 Schriftsteller aus dem deutschsprachigen Raum sorgen für Poesie auf dem Kirchentag. Unter dem Titel „Die Hoffnung fährt schwarz“ hat der Lyriker Anton G. Leitner einen Gedichtband herausgebracht. Er hat seine Kollegen gebeten, sich Gedanken über das Leitmotiv des Ökumenischen Kirchentags „Damit ihr Hoffnung habt“ zu machen – in gereimten oder freien Versen, experimentell oder in bodenständiger Mundart. Unter den Autoren sind bekannte Namen wie Matthias Politycki, Said, Fitzgerald Kusz oder die Schweizerin Erika Burkart. Der Buchtitel ist einer Gedichtzeile von Kerstin Hensel entnommen. Die Anthologie zum  ÖKT sollte aber nicht nur im Buch verfügbar sein. Seit dem 1. Januar erscheint täglich eines der eingesandten Gedichte auch auf der Internetseite des ÖKT. Am 14. Mai sind zahlreiche Autoren auf dem ÖKT in München dann auch live 14. Mai 2010 um 19 Uhr im Historischen Festsaal des Alten Münchner  Rathauses zu hören. Anton Leitner stellt das lyrische Unternehmen im Münchner Kirchenradio vor.

Die Hoffnung fährt schwarz. Gedichte. Verlag Sankt Michaelsbund, 120 Seiten, 10,00 Euro.</itunes:summary>
</item>
<item>
<title>Literatur KW 18 - Hörbuch des Monats - Verwirrung der Gefühle in Nordafrika</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000064.aspx?podcastID=6&amp;entryID=446</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Hörbuch des Monats - Verwirrung der Gefühle in Nordafrika

Algerien in den 1950er Jahren – aus der Sicht eines kleinen Jungen werden die spannungsreiche Ereignisse jener Jahre in dem Roman „Die Schuld des Tages an die Nacht“ erzählt. Nun ist das Werk auch vertont worden, genauso fesselnd vorgetragen, wie geschrieben. Der Büchereifachverband Sankt Michaelsbund hat diese Produktion zum Hörbuch des Monats Mai gewählt. Es besticht insbesondere durch den versierten Sprecher Matthias Brandt, dem es gelingt, seine  Stimme mit dem Helden des Buches  akustisch altern zu lassen kann. In unserer Literatursendung stellt ein Jurymitglied das Hörbuch vor. 

Yasmina Khadra: Die Schuld des Tages an die Nacht; gelesen von Matthias Brandt, Hörbuch Hamburg, gekürzte Lesung, 6 CDs, 476 Minuten, 29,95 Euro.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000064.aspx?podcastID=6&amp;entryID=446">mehr...</a>
</p>
]]></description>
<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000064.aspx?podcastID=6&amp;entryID=446</guid>
<pubDate>Mon, 3 May 2010 05:00:00 UTC</pubDate>
<enclosure url="http://www.muenchner-kirchenradio.de/media/mkr/media12202240.MP3" type="audio/mp3"/>
<itunes:keywords>Hörbuch Yasmina Khadra Die Schuld des Tages an die Nacht</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Matthias Brandt liest "Die Schuld des Tages an die Nacht"</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Hörbuch des Monats - Verwirrung der Gefühle in Nordafrika

Algerien in den 1950er Jahren – aus der Sicht eines kleinen Jungen werden die spannungsreiche Ereignisse jener Jahre in dem Roman „Die Schuld des Tages an die Nacht“ erzählt. Nun ist das Werk auch vertont worden, genauso fesselnd vorgetragen, wie geschrieben. Der Büchereifachverband Sankt Michaelsbund hat diese Produktion zum Hörbuch des Monats Mai gewählt. Es besticht insbesondere durch den versierten Sprecher Matthias Brandt, dem es gelingt, seine  Stimme mit dem Helden des Buches  akustisch altern zu lassen kann. In unserer Literatursendung stellt ein Jurymitglied das Hörbuch vor. 

Yasmina Khadra: Die Schuld des Tages an die Nacht; gelesen von Matthias Brandt, Hörbuch Hamburg, gekürzte Lesung, 6 CDs, 476 Minuten, 29,95 Euro.</itunes:summary>
</item>
<item>
<title>Literatur KW 17 - Beffchen oder Messgewand – Das Ökumenebuch für Kinder</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000064.aspx?podcastID=6&amp;entryID=440</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Beffchen oder Messgewand, Eucharistie oder Abendmahlsfeier, verheiratete oder unverheiratete Pfarrer – die Unterschiede zwischen den christlichen Konfessionen sind oft auch für die Gläubigen selbst ein wenig verwirrend. Außerdem macht vieles neugierig – woher kommen diese Unterschiede und warum wird darüber gestritten? Gibt es mehr Trennendes oder Verbindendes. Fragen, die auch Kinder oft stellen, gerade wenn sie feststellen, dass einige Mitschüler zwar Kommunion und Firmung, aber keine Konfirmation feiern und dass orthodoxe Kinder  den dreistündigen Gottesdienst zwischendurch einfach auch mal zum Spielen verlassen können. Das Theologenehepaar Gerda und Ulrich Harprath erklärt diese komplizierten Fragen und Sachverhalte für Kinder und Jugendliche. Rechtzeitig zum zweiten ÖKT in München haben sie  „Das Kinderbuch zur Ökumene“ veröffentlicht (Verlag Sankt Michaelsbund, 17,90 Euro), aus dem natürlich auch Erwachsene jede Menge lernen können.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000064.aspx?podcastID=6&amp;entryID=440">mehr...</a>
</p>
]]></description>
<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000064.aspx?podcastID=6&amp;entryID=440</guid>
<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 23:00:00 UTC</pubDate>
<enclosure url="http://www.muenchner-kirchenradio.de/media/mkr/media12137940.MP3" type="audio/mp3"/>
<itunes:keywords>Beffchen, Messgewand, Ökumenebuch, Kinder</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Das Theologenehepaar Gerda und Ulrich Harprath erklärt diese komplizierten Fragen und Sachverhalte für Kinder und Jugendliche.</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Beffchen oder Messgewand, Eucharistie oder Abendmahlsfeier, verheiratete oder unverheiratete Pfarrer – die Unterschiede zwischen den christlichen Konfessionen sind oft auch für die Gläubigen selbst ein wenig verwirrend. Außerdem macht vieles neugierig – woher kommen diese Unterschiede und warum wird darüber gestritten? Gibt es mehr Trennendes oder Verbindendes. Fragen, die auch Kinder oft stellen, gerade wenn sie feststellen, dass einige Mitschüler zwar Kommunion und Firmung, aber keine Konfirmation feiern und dass orthodoxe Kinder  den dreistündigen Gottesdienst zwischendurch einfach auch mal zum Spielen verlassen können. Das Theologenehepaar Gerda und Ulrich Harprath erklärt diese komplizierten Fragen und Sachverhalte für Kinder und Jugendliche. Rechtzeitig zum zweiten ÖKT in München haben sie  „Das Kinderbuch zur Ökumene“ veröffentlicht (Verlag Sankt Michaelsbund, 17,90 Euro), aus dem natürlich auch Erwachsene jede Menge lernen können.</itunes:summary>
</item>
</channel>
</rss>
