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<description cf:type="text">In dieser 15-minütigen Rubrik stellen wir im wöchentlichen Wechsel Kirchen und Seelsorgeeinrichtungen des Erzbistums München und Freising vor.</description>
<generator>Karsten Schmid</generator>
<copyright cf:type="text">Sankt Michaelsbund</copyright>
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<title cf:type="text">Münchner Kirchenradio - Vor Ort</title>
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<title>Münchner Kirchenradio - Vor Ort</title>
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<itunes:author>Karsten Schmid</itunes:author>
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<itunes:keywords>kirche, glaube, religion, erzbistum, münchen, freising, marx</itunes:keywords>
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<itunes:name>Karsten Schmid</itunes:name>
<itunes:email>k.schmid@st-michaelsbund.de</itunes:email>
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<itunes:subtitle>Der Podcast des Münchner Kirchenradios</itunes:subtitle>
<itunes:summary>In dieser 15-minütigen Rubrik stellen wir im wöchentlichen Wechsel Kirchen und Seelsorgeeinrichtungen des Erzbistums München und Freising vor.</itunes:summary>
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<title>Vor Ort KW 10 - SkF-Frauenhaus</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=408</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Jede dritte Frau in Deutschland ist seit ihrem 16. Lebensjahr von häuslicher Gewalt betroffen. Diese Zahl ermittelt der Sozialdienst Katholischer Frauen. Die Dunkelziffer liegt Schätzungen zufolge weit höher. Zum Schutz der Frauen, die von ihren Mann bedroht oder misshandelt werden, gibt es Einrichtungen, die ihnen und ihren Kindern eine Unterkunft bereit stellen: Die Frauenhäuser.

38 Frauenhäuser gibt es in ganz Bayern, davon sind 13 in katholischer Trägerschaft. Die Frauen werden dort in beraten und bei praktischen Schritten im Blick auf ihre Zukunft unterstützt. Die Aufnahme im Frauenhaus ist rund um die Uhr möglich. Die Telefonnummern der katholischen Frauenhäuser finden Sie hier. Einen Überblick über Frauenhäuser in ganz Bayern bietet das Bayerische Sozialministerium. Das Münchner Kirchenradio hat in dieser Woche eines der Frauenhäuser in Bayern besucht.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=408">mehr...</a>
</p>
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<pubDate>Mon, 8 Mar 2010 07:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:summary>Jede dritte Frau in Deutschland ist seit ihrem 16. Lebensjahr von häuslicher Gewalt betroffen. Diese Zahl ermittelt der Sozialdienst Katholischer Frauen. Die Dunkelziffer liegt Schätzungen zufolge weit höher. Zum Schutz der Frauen, die von ihren Mann bedroht oder misshandelt werden, gibt es Einrichtungen, die ihnen und ihren Kindern eine Unterkunft bereit stellen: Die Frauenhäuser.

38 Frauenhäuser gibt es in ganz Bayern, davon sind 13 in katholischer Trägerschaft. Die Frauen werden dort in beraten und bei praktischen Schritten im Blick auf ihre Zukunft unterstützt. Die Aufnahme im Frauenhaus ist rund um die Uhr möglich. Die Telefonnummern der katholischen Frauenhäuser finden Sie hier. Einen Überblick über Frauenhäuser in ganz Bayern bietet das Bayerische Sozialministerium. Das Münchner Kirchenradio hat in dieser Woche eines der Frauenhäuser in Bayern besucht.</itunes:summary>
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<title>Vor Ort KW 09 - Sankt Barbara in München (Wdh.)</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=17</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Ursprünglich stand hier eine Lagerhalle. Im ersten Weltkrieg wurde diese zu einer Not-Kirche für die Soldaten umfunktioniert und 1923 schließlich zu einer richtigen Garnisionskirche umgebaut: Die kleine Kirche in  München-Neuhausen, die auf die heilige Barbara geweiht ist, ist daher bis heute noch recht unscheinbar und gleicht eher einem normalen Wohnhaus als einer Kirche. Heute ist sie eine Filialkirche der Pfarrei St. Benno, aber die Spuren ihrere militärischen Vergangenheit sind noch deutlich sichtbar. Für das Münchner Kirchenradio war Paul Hasel vor Ort in St. Barbara und hat sich dort die historischen Reichtümer der sonst eher bescheidenen Kirche zeigen lassen. Gesprächspartner sind Pfarrer Peter Höck und Kirchenpfleger Gottfried Feger. Sie verraten auch, warum noch heute viele polnische Christen gerne nach St. Barbara kommen. Und nachdem Sie diese Sendung gehört haben, können Sie sicher auch das St.-Barbara-Quiz fehlerfrei lösen!
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=17">mehr...</a>
</p>
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<pubDate>Mon, 1 Mar 2010 05:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>Sankt Barbara, Neuhausen, Militär, polnische Mission</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Vor Ort aus der Pfarrei Sankt Barbara in München-Neuhausen</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Ursprünglich stand hier eine Lagerhalle. Im ersten Weltkrieg wurde diese zu einer Not-Kirche für die Soldaten umfunktioniert und 1923 schließlich zu einer richtigen Garnisionskirche umgebaut: Die kleine Kirche in  München-Neuhausen, die auf die heilige Barbara geweiht ist, ist daher bis heute noch recht unscheinbar und gleicht eher einem normalen Wohnhaus als einer Kirche. Heute ist sie eine Filialkirche der Pfarrei St. Benno, aber die Spuren ihrere militärischen Vergangenheit sind noch deutlich sichtbar. Für das Münchner Kirchenradio war Paul Hasel vor Ort in St. Barbara und hat sich dort die historischen Reichtümer der sonst eher bescheidenen Kirche zeigen lassen. Gesprächspartner sind Pfarrer Peter Höck und Kirchenpfleger Gottfried Feger. Sie verraten auch, warum noch heute viele polnische Christen gerne nach St. Barbara kommen. Und nachdem Sie diese Sendung gehört haben, können Sie sicher auch das St.-Barbara-Quiz fehlerfrei lösen!</itunes:summary>
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<title>Vor Ort KW 08 - Spätberufenenseminar St. Matthias</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=398</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Das Erzbischöfliche Spätberufenenseminar in Waldram bei Wolfratshausen ist eines der Vorzeigeobjekte im Erzbistum München und Freising. Es wurde 1927 als älteste Einrichtung des Zweiten Bildungsweges in Bayern gegründet. Junge Männer konnten somit ihr Abitur nachholen, um Priester zu werden.

Diese Möglichkeit gibt es immer noch und es ist nach wie vor die Hauptaufgabe des Spätberufenenseminars, doch mittlerweile steht es auch Männern offen, die keine Priester werden wollen. Neben dem Seminar beherbergt St. Matthias in Waldram auch ein Gymnasium und ein Kolleg. Hier können junge Menschen mit oder ohne Ausbildung ihr Abitur machen und das unter Idealbedingungen, denn keine Klasse ist größer als 20 Schüler. Damit die es in Zukunft noch komfortabler und moderner haben entsteht derzeit ein neues Schulgebäude auf dem Gelände. In Vor Ort haben wir uns mit Seminardirektor Pfarrer Martin Schnirch und Schulleiter Claus Pointner unterhalten.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=398">mehr...</a>
</p>
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<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=398</guid>
<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 05:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>spätberufen, seminar, schule, gymnasium, waldram, schnirch</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Vor Ort im Spätberufenenseminar St. Matthias in Waldram</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Das Erzbischöfliche Spätberufenenseminar in Waldram bei Wolfratshausen ist eines der Vorzeigeobjekte im Erzbistum München und Freising. Es wurde 1927 als älteste Einrichtung des Zweiten Bildungsweges in Bayern gegründet. Junge Männer konnten somit ihr Abitur nachholen, um Priester zu werden.

Diese Möglichkeit gibt es immer noch und es ist nach wie vor die Hauptaufgabe des Spätberufenenseminars, doch mittlerweile steht es auch Männern offen, die keine Priester werden wollen. Neben dem Seminar beherbergt St. Matthias in Waldram auch ein Gymnasium und ein Kolleg. Hier können junge Menschen mit oder ohne Ausbildung ihr Abitur machen und das unter Idealbedingungen, denn keine Klasse ist größer als 20 Schüler. Damit die es in Zukunft noch komfortabler und moderner haben entsteht derzeit ein neues Schulgebäude auf dem Gelände. In Vor Ort haben wir uns mit Seminardirektor Pfarrer Martin Schnirch und Schulleiter Claus Pointner unterhalten.</itunes:summary>
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<title>Vor Ort KW 07 - Primusquelle der Adelholzener Schwestern</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=394</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Nächstenliebe durch Wasser - die Adelholzener Schwestern und ihre Primusquelle

Natürlich und rein: Mit diesem Slogan werben die Barmherzigen Schwestern vom Hl. Vinzenz von Paul seit über 100 Jahren für ihr Heilwasser aus der Adelholzener Primusquelle. Das flüssige Arzneimittel ist zwar nur noch ein Mineralwasser von vielen in Bayerns ältestem Mineralbrunnen. Trotzdem hat es als Gesundheitstrunk mittlerweile einen gewissen Kultstatus erreicht. Ohne die Heilquelle hätten die Schwestern ihre Adelholzener Alpenquellen nicht zu dem machen können, was sie heute sind: Marktführer bei Mineralwasser in Bayern. Wer Adelholzener Wasser trinkt, der tut nicht nur sich selbst, sondern auch anderen etwas Gutes: denn mit den Erlösen von Adelholzener werden die sozialen Projekte der klösterlichen Gemeinschaft unterstützt. Die Erfolgschichte dieser Nächstenliebe durch Wasser hat uns Sr. Theodolinde Mehrltretter erzählt, die selbst als langjährige Geschäftsführerin großen Anteil am Aufstieg des Wasser-Unternehmens hat. Und Andreas Schmidt von der Produktentwicklung gibt mit Blick auf die Fastenzeit Tipps, wie das Wasser aus der Primusquelle seine heilende Wirkung am besten entfaltet.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=394">mehr...</a>
</p>
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<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=394</guid>
<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 05:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>heilwasser, adelholzener alpenquelle, active O2</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Im Gespräch mit Sr. Theodolinde Mehltretter</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Nächstenliebe durch Wasser - die Adelholzener Schwestern und ihre Primusquelle

Natürlich und rein: Mit diesem Slogan werben die Barmherzigen Schwestern vom Hl. Vinzenz von Paul seit über 100 Jahren für ihr Heilwasser aus der Adelholzener Primusquelle. Das flüssige Arzneimittel ist zwar nur noch ein Mineralwasser von vielen in Bayerns ältestem Mineralbrunnen. Trotzdem hat es als Gesundheitstrunk mittlerweile einen gewissen Kultstatus erreicht. Ohne die Heilquelle hätten die Schwestern ihre Adelholzener Alpenquellen nicht zu dem machen können, was sie heute sind: Marktführer bei Mineralwasser in Bayern. Wer Adelholzener Wasser trinkt, der tut nicht nur sich selbst, sondern auch anderen etwas Gutes: denn mit den Erlösen von Adelholzener werden die sozialen Projekte der klösterlichen Gemeinschaft unterstützt. Die Erfolgschichte dieser Nächstenliebe durch Wasser hat uns Sr. Theodolinde Mehrltretter erzählt, die selbst als langjährige Geschäftsführerin großen Anteil am Aufstieg des Wasser-Unternehmens hat. Und Andreas Schmidt von der Produktentwicklung gibt mit Blick auf die Fastenzeit Tipps, wie das Wasser aus der Primusquelle seine heilende Wirkung am besten entfaltet.</itunes:summary>
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<title>Vor Ort KW 06 - Die Schmetterlinge im Bauch pflegen – Ehe- und Familienpastoral im Erzbistum</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=387</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Die Schmetterlinge im Bauch pflegen – Ehe- und Familienpastoral im Erzbistum

Für den kommenden Sonntag sind die Auftragsbücher der Floristen prall gefüllt. Am 14. Februar, dem Valentinstag,  sind Blumen für frisch verliebte Paare Pflicht. An diesem Datum schlagen die Herzen  schneller und die Glückshormone strömen durch den Körper. Manchmal wird daraus eine längere Beziehung und auch die will gepflegt sein. Die Kirche hilft dabei durch ihre Ehe- und Familienpastoral. Ihre Beratungsstellen, Kurse und Wochenendangebote wollen dazu beitragen, dass die Liebe nicht erlischt und die Schmetterlinge im Bauch nicht für immer absterben. Aber auch wenn das tatsächlich passiert, ist die Kirche zur Stelle. In  „Vor Ort“ sind wir dieses Mal im Fachbereich Ehe, Familie und Alleinerziehende im Erzbischöflichen Ordinariat München zu Gast. Gesprächspartner sind Meinrad Niggl, der die Stelle leitet, und Agnes Passauer, die dort insbesondere für Familien zuständig ist.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=387">mehr...</a>
</p>
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<pubDate>Mon, 8 Feb 2010 05:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>ehe, familie, niggl, passauer, scheidung, kurse, seminare, beratung</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Im Gespräch mit Meinrad Niggl und Agnes Passauer vom Fachbereich Ehe, Familie und Alleinerziehende</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Die Schmetterlinge im Bauch pflegen – Ehe- und Familienpastoral im Erzbistum

Für den kommenden Sonntag sind die Auftragsbücher der Floristen prall gefüllt. Am 14. Februar, dem Valentinstag,  sind Blumen für frisch verliebte Paare Pflicht. An diesem Datum schlagen die Herzen  schneller und die Glückshormone strömen durch den Körper. Manchmal wird daraus eine längere Beziehung und auch die will gepflegt sein. Die Kirche hilft dabei durch ihre Ehe- und Familienpastoral. Ihre Beratungsstellen, Kurse und Wochenendangebote wollen dazu beitragen, dass die Liebe nicht erlischt und die Schmetterlinge im Bauch nicht für immer absterben. Aber auch wenn das tatsächlich passiert, ist die Kirche zur Stelle. In  „Vor Ort“ sind wir dieses Mal im Fachbereich Ehe, Familie und Alleinerziehende im Erzbischöflichen Ordinariat München zu Gast. Gesprächspartner sind Meinrad Niggl, der die Stelle leitet, und Agnes Passauer, die dort insbesondere für Familien zuständig ist.</itunes:summary>
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<title>Vor Ort KW 05 - 'Darstellung des Herrn' Aschau im Chiemgau</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=385</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">'Darstellung des Herrn' Aschau im Chiemgau

Mit ihrem barocken Türmepaar ist sie das Wahrzeichen des Prientales: die Pfarrkirche in Aschau. Als einzige Kirche im Erzbistum trägt sie das Patrozinium 'Darstellung des Herrn', im Volksmund auch besser als 'Mariä Lichtmess' bekannt. Wegen des außergewöhnlichen Patronats dauert hier die Weihnachtszeit länger als anderswo. Bis zum Lichtmesstag ist die Kirche weihnachtlich geschmückt, und man kann die weltberühmte Krippe von Sebastian Osterrieder bestaunen. Aber nicht nur ihr Patronat ist einzigartig, sondern auch ihre landschaftliche Lage. Eingebettet zwischen Chiemsse und monumentaler Kampenwand ist die Pfarrkirche mit ihrer reizvollen Umgebung seit 90 Jahren ein beliebter Drehort für Film- und Fernsehproduktionen. Josef Winkler hat uns vor Ort erzählt, was es bedeutet, Pfarrer einer 'Filmkirche' zu sein. Und Aschau wäre kein Filmdorf, wenn nicht die Einheimischen selbst bei den Produktionen mitwirkten. Zum Beispiel so wie Herbert Reiter als Statist. Der Leiter des Aschauer Tourismusbüros hat uns berichtet, wie er die Stars hautnah am Set erlebt hat.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=385">mehr...</a>
</p>
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<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=385</guid>
<pubDate>Mon, 1 Feb 2010 11:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>aschau, filmdorf, hans clarin, tourismus, barock, osterrieder, krippe</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Im Gespräch mit Pfarrer Josef Winkler, Bürgermeister Werner Weyerer und Tourismus-Chef Herbert Reiter</itunes:subtitle>
<itunes:summary>'Darstellung des Herrn' Aschau im Chiemgau

Mit ihrem barocken Türmepaar ist sie das Wahrzeichen des Prientales: die Pfarrkirche in Aschau. Als einzige Kirche im Erzbistum trägt sie das Patrozinium 'Darstellung des Herrn', im Volksmund auch besser als 'Mariä Lichtmess' bekannt. Wegen des außergewöhnlichen Patronats dauert hier die Weihnachtszeit länger als anderswo. Bis zum Lichtmesstag ist die Kirche weihnachtlich geschmückt, und man kann die weltberühmte Krippe von Sebastian Osterrieder bestaunen. Aber nicht nur ihr Patronat ist einzigartig, sondern auch ihre landschaftliche Lage. Eingebettet zwischen Chiemsse und monumentaler Kampenwand ist die Pfarrkirche mit ihrer reizvollen Umgebung seit 90 Jahren ein beliebter Drehort für Film- und Fernsehproduktionen. Josef Winkler hat uns vor Ort erzählt, was es bedeutet, Pfarrer einer 'Filmkirche' zu sein. Und Aschau wäre kein Filmdorf, wenn nicht die Einheimischen selbst bei den Produktionen mitwirkten. Zum Beispiel so wie Herbert Reiter als Statist. Der Leiter des Aschauer Tourismusbüros hat uns berichtet, wie er die Stars hautnah am Set erlebt hat.</itunes:summary>
</item>
<item>
<title>Vor Ort KW 04 - St. Agnes München-Lerchenau</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=379</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">St. Agnes München-Lerchenau

Unauffällig steht der Kirchenbau aus den 50er-Jahren mitten in den teilweise noch dörflichen Strukturen des Münchner Stadtteils Lerchenau. Trotzdem ist die Pfarrei dort Mittelpunkt des Lebens. Davon zeugt nicht nur die Partnerschaft mit der evangelischen Bethanienkirche, sondern auch ein aktiver Kirchenchor und ein Kirchenmusiker, der auch mal eine evangelische Kollegin an seine Orgel lässt. Im Jahr 1957 gebaut ersetzte die Kirche eine hölzerne Notkirche, in der bis dahin Gottesdienste abgehalten wurden. Zahlreiche Veränderungen erfuhr der Kirchenbau im Lauf der Jahre, so wurde beispielsweise der Altarraum umgestaltet und auch die Orgel erfuhr die ein oder andere Veränderung. Wir sprechen in Vor Ort mit Pfarrer Manfred Brandlmaier und Kirchenmusiker Max Müller.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=379">mehr...</a>
</p>
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<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=379</guid>
<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 05:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>st. agnes, münchen, kirche, pfarrer</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Im Gespräch mit Pfarrer Manfred Brandlmaier und Kirchenmusiker Max Müller</itunes:subtitle>
<itunes:summary>St. Agnes München-Lerchenau

Unauffällig steht der Kirchenbau aus den 50er-Jahren mitten in den teilweise noch dörflichen Strukturen des Münchner Stadtteils Lerchenau. Trotzdem ist die Pfarrei dort Mittelpunkt des Lebens. Davon zeugt nicht nur die Partnerschaft mit der evangelischen Bethanienkirche, sondern auch ein aktiver Kirchenchor und ein Kirchenmusiker, der auch mal eine evangelische Kollegin an seine Orgel lässt. Im Jahr 1957 gebaut ersetzte die Kirche eine hölzerne Notkirche, in der bis dahin Gottesdienste abgehalten wurden. Zahlreiche Veränderungen erfuhr der Kirchenbau im Lauf der Jahre, so wurde beispielsweise der Altarraum umgestaltet und auch die Orgel erfuhr die ein oder andere Veränderung. Wir sprechen in Vor Ort mit Pfarrer Manfred Brandlmaier und Kirchenmusiker Max Müller.</itunes:summary>
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<title>Vor Ort KW 03 - St. Sebastian in Ramsau</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=372</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">ewtrwerterwt
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</p>
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<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=372</guid>
<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 05:00:00 UTC</pubDate>
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<title>Vor Ort KW 02 - Gottesdienst für Suchende in St. Sylvester</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=371</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Vom Krabbel- bis zum Seniorengottesdienst: Für fast jedes Alter und fast jede Lebenslage hält die Kirche mittlerweile ein Gottesdienstangebot bereit. Und doch gibt es immer noch Lücken, wie die Jesuiten in München vor kurzem festgestellt haben. Die Patres der Hochschule für Philosophie kamen auf die Idee, ihr philosophisches Wissen nicht nur ihren Studenten, sondern auch den ganz normalen Gottesdienstbesuchern zur Verfügung zu stellen.

Damit war das neue Gottesdienstangebot "Denken und Beten" aus der Taufe gehoben. Seit September 2009 gestalten die Jesuiten jeden Sonntag in St. Sylvester im Münchner Stadtteil Schwabing eine Messe, die die Gläubigen anregen soll, vertieft über ihr Leben und religiöse Fragen nachzudenken. Wir waren vor Ort im "Denken und Beten"-Gottesdienst in St. Sylvester. Dort hat uns der Mitinitiator des Projekts Pater Michael Bordt erklärt, was "Denken und Beten" von herkömmlichen Gottesdiensten unterscheidet. Außerdem haben wir die Gottesdienstbesucher gefragt, wie das neue Angebot bei ihnen ankommt.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=371">mehr...</a>
</p>
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<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=371</guid>
<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 12:00:00 UTC</pubDate>
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Damit war das neue Gottesdienstangebot "Denken und Beten" aus der Taufe gehoben. Seit September 2009 gestalten die Jesuiten jeden Sonntag in St. Sylvester im Münchner Stadtteil Schwabing eine Messe, die die Gläubigen anregen soll, vertieft über ihr Leben und religiöse Fragen nachzudenken. Wir waren vor Ort im "Denken und Beten"-Gottesdienst in St. Sylvester. Dort hat uns der Mitinitiator des Projekts Pater Michael Bordt erklärt, was "Denken und Beten" von herkömmlichen Gottesdiensten unterscheidet. Außerdem haben wir die Gottesdienstbesucher gefragt, wie das neue Angebot bei ihnen ankommt.</itunes:summary>
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<item>
<title>Vor Ort KW 53 - St. Johann Evangelist Hohenkammer</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=359</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Die Gottesdienstbesucher in Hohenkammer bei Allershausen, können sich nicht beklagen,  dass es in ihrer Kirche keine Abwechslung gibt. Dort kann das Altarbild ausgetauscht und sogar durch Figuren ersetzt werden. Dieser sogenannte Wechselaltar gehört zu den Besonderheiten der Kirche, die erstmals im 11. Jahrhundert erwähnt ist. Der heutige Bau und die gegenwärtige Ausstattung sind natürlich viel jünger. Zahlreiche Bilder, Skulpturen und sogar die Beichtstühle kommen zudem von ziemlich weit her. Anfang des 19. Jahrhunderts hat sie der damalige Pfarrer aus verschiedenen Depots angefordert, in denen säkularisiertes Kirchengut lag. Und noch eine Besonderheit hat die Kirche von Hohenkammer – sie ist Johannes dem Evangelisten geweiht, ein seltenes Patrozinium, das am 27. Dezember gefeiert wird. Wir haben die Pfarrei vor Weihnachten besucht.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=359">mehr...</a>
</p>
]]></description>
<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=359</guid>
<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 05:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>evangelist, johannes, hohenkammer</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Vor Ort in St. Johann Evangelist in Hohenkammer</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Die Gottesdienstbesucher in Hohenkammer bei Allershausen, können sich nicht beklagen,  dass es in ihrer Kirche keine Abwechslung gibt. Dort kann das Altarbild ausgetauscht und sogar durch Figuren ersetzt werden. Dieser sogenannte Wechselaltar gehört zu den Besonderheiten der Kirche, die erstmals im 11. Jahrhundert erwähnt ist. Der heutige Bau und die gegenwärtige Ausstattung sind natürlich viel jünger. Zahlreiche Bilder, Skulpturen und sogar die Beichtstühle kommen zudem von ziemlich weit her. Anfang des 19. Jahrhunderts hat sie der damalige Pfarrer aus verschiedenen Depots angefordert, in denen säkularisiertes Kirchengut lag. Und noch eine Besonderheit hat die Kirche von Hohenkammer – sie ist Johannes dem Evangelisten geweiht, ein seltenes Patrozinium, das am 27. Dezember gefeiert wird. Wir haben die Pfarrei vor Weihnachten besucht.</itunes:summary>
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<item>
<title>Vor Ort KW 52 - Sendlinger Mordweihnacht</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=358</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Friede auf Erden – diese weihnachtliche Hoffnung ging für tausende Bauern aus dem Oberland am Heiligen Abend 1705 nicht in Erfüllung. Um ihre Unterdrückung durch die österreichischen Besatzungstruppen in der Zeit des Spanischen Erbfolgekriegs zu beenden, zogen die Bauern in der Christnacht nach München. Dort stellte sich aber schnell heraus, dass die Aufständischen den kaiserlichen Soldaten militärisch unterlegen waren. Die Freiheitskämpfer flüchteten noch in der Heiligen Nacht vor die Tore Münchens nach Sendling, wo sie Schutz auf dem Friedhof der damaligen Sendliger Kirche suchten.

Doch weder das Weihnachtsfest noch der Friedhof hielten das Habsburger Militär an diesem Heiligen Abend davon ab, die gut 1.000 Oberländer Bauern an Ort und Stelle regelrecht abzuschlachten. Bis heute wird der Ereignisse der Sendlinger Mordweihnacht jedes Jahr am Sonntag vor Weihnachten gedacht. Mit Kirchenzug, Gottesdienst und Kranzniederlegungen ehren die Trachtenvereine des Isargau die Gefallenen der Bauernschlacht. Wir waren am 4. Advent vor Ort bei der Gedenkfeier in Sendling und haben dort den Organisator Herbert Reich getroffen, der uns das traditionelle Gedenken ausführlich vorstellt. Der frühere Pfarrer von St. Margaret Valentin Königbauer erklärt uns das Fresko an der Alten Sendlinger Kirche, das eindrucksvoll das Gemetzel dieser Nacht in Szene setzt und erzählt von dem Hügel voller Knochen, auf denen das Gotteshaus seit der Mordweihnacht steht.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=358">mehr...</a>
</p>
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<guid>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=358</guid>
<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 05:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>sendling, mordweihnacht</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Die Alte Sendlinger Kirche</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Friede auf Erden – diese weihnachtliche Hoffnung ging für tausende Bauern aus dem Oberland am Heiligen Abend 1705 nicht in Erfüllung. Um ihre Unterdrückung durch die österreichischen Besatzungstruppen in der Zeit des Spanischen Erbfolgekriegs zu beenden, zogen die Bauern in der Christnacht nach München. Dort stellte sich aber schnell heraus, dass die Aufständischen den kaiserlichen Soldaten militärisch unterlegen waren. Die Freiheitskämpfer flüchteten noch in der Heiligen Nacht vor die Tore Münchens nach Sendling, wo sie Schutz auf dem Friedhof der damaligen Sendliger Kirche suchten.

Doch weder das Weihnachtsfest noch der Friedhof hielten das Habsburger Militär an diesem Heiligen Abend davon ab, die gut 1.000 Oberländer Bauern an Ort und Stelle regelrecht abzuschlachten. Bis heute wird der Ereignisse der Sendlinger Mordweihnacht jedes Jahr am Sonntag vor Weihnachten gedacht. Mit Kirchenzug, Gottesdienst und Kranzniederlegungen ehren die Trachtenvereine des Isargau die Gefallenen der Bauernschlacht. Wir waren am 4. Advent vor Ort bei der Gedenkfeier in Sendling und haben dort den Organisator Herbert Reich getroffen, der uns das traditionelle Gedenken ausführlich vorstellt. Der frühere Pfarrer von St. Margaret Valentin Königbauer erklärt uns das Fresko an der Alten Sendlinger Kirche, das eindrucksvoll das Gemetzel dieser Nacht in Szene setzt und erzählt von dem Hügel voller Knochen, auf denen das Gotteshaus seit der Mordweihnacht steht.</itunes:summary>
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<title>Vor Ort KW 51 - St. Thomas Apostel in Oberfeldkirchen</title>
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<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Im äußersten Osten des Erzbistums, angrenzend an das Bistum  Passau, liegt der Pfarrverband Trostberg-Schwarzau. Dazu  gehört auch die Gemeinde Sankt Thomas Apostel in  Oberfeldkirchen.Vor etwa 17 Jahren wurde der Pfarrverband  gebildet. Heute wird er von Pater Friedrich Zolnierczyk  geleitet. Er ist glücklich über die Frömmigkeit der  Oberfeldkirchener und hat sich mit ihren althergebrachten  Traditionen angefreundet. So feiern die Gemeinde St. Thomas  Apostel ihr Patrozinium weiterhin am 21. Dezember, obwohl die  Kirche den Gedenktag des Heiligen nach dem II. Vatikanum auf  den 3. Juli gelegt hatte. Damit sollten die Feierlichkeiten  in der letzten Adventswoche entzerrt werden. Das Münchner  Kirchenradio stellt Ihnen in „Vor Ort“ die Kirche und die  Gemeinde in Oberfeldkirchen vor. Gesprächspartner sind neben  Pater Friedrich die Vorsitzende der Frauengemeinschaft  Oberfeldkirchen, Vroni Kleinschwärzer, und der stellvertretenden Pfarrgemeinderatsvorsitzende Toni Hell.
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</p>
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<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 05:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>St. Thomas Apostel, Oberfeldkirchen, Patrozinium, 21. Dezember,</itunes:keywords>
<itunes:subtitle>Zu Gast in St. Thomas, Oberfeldkirchen</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Im äußersten Osten des Erzbistums, angrenzend an das Bistum  Passau, liegt der Pfarrverband Trostberg-Schwarzau. Dazu  gehört auch die Gemeinde Sankt Thomas Apostel in  Oberfeldkirchen.Vor etwa 17 Jahren wurde der Pfarrverband  gebildet. Heute wird er von Pater Friedrich Zolnierczyk  geleitet. Er ist glücklich über die Frömmigkeit der  Oberfeldkirchener und hat sich mit ihren althergebrachten  Traditionen angefreundet. So feiern die Gemeinde St. Thomas  Apostel ihr Patrozinium weiterhin am 21. Dezember, obwohl die  Kirche den Gedenktag des Heiligen nach dem II. Vatikanum auf  den 3. Juli gelegt hatte. Damit sollten die Feierlichkeiten  in der letzten Adventswoche entzerrt werden. Das Münchner  Kirchenradio stellt Ihnen in „Vor Ort“ die Kirche und die  Gemeinde in Oberfeldkirchen vor. Gesprächspartner sind neben  Pater Friedrich die Vorsitzende der Frauengemeinschaft  Oberfeldkirchen, Vroni Kleinschwärzer, und der stellvertretenden Pfarrgemeinderatsvorsitzende Toni Hell.</itunes:summary>
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<title>Vor Ort KW 46 - Benediktinerkloster Wechselburg</title>
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<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Nach der Wende sind viele Sachsen nach Bayern gezogen, um hier Arbeit zu finden. Einige Benedikter aus dem Kloster Ettal haben es anders herum gemacht. Sie sind 1993 aus dem Werdenfelser Land in die Gegend von Chemnitz gegangen. 

Das Kloster Ettal gründete damit seine erste externe Niederlassung. Allerdings sind in Sachsen etwa 80 Prozent der Menschen nicht getauft. Also jede Menge Arbeit für die Mönche, die in Sachsen das Kloster Wechselburg wieder besiedelt haben. Anlässlich des 20. Jahrestages des Mauerfalls war das Münchner Kirchenradio vor Ort und hat unter anderem mit dem Hausoberen Pater Angelus gesprochen.
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</p>
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<pubDate>Mon, 9 Nov 2009 06:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>ettal, benediktiner, mauerfall, sachsen</itunes:keywords>
<itunes:summary>Nach der Wende sind viele Sachsen nach Bayern gezogen, um hier Arbeit zu finden. Einige Benedikter aus dem Kloster Ettal haben es anders herum gemacht. Sie sind 1993 aus dem Werdenfelser Land in die Gegend von Chemnitz gegangen. 

Das Kloster Ettal gründete damit seine erste externe Niederlassung. Allerdings sind in Sachsen etwa 80 Prozent der Menschen nicht getauft. Also jede Menge Arbeit für die Mönche, die in Sachsen das Kloster Wechselburg wieder besiedelt haben. Anlässlich des 20. Jahrestages des Mauerfalls war das Münchner Kirchenradio vor Ort und hat unter anderem mit dem Hausoberen Pater Angelus gesprochen.</itunes:summary>
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<title>Vor Ort KW 40 - Theologen auf der Wiesn</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=294</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Sie sind mittendrin und nicht nur als Gäste dabei - Theologen auf der Wiesn. Sie kommen aus  den unterschiedlichsten Gründen aufs Oktoberfest: Um als Seelsorger für die Schausteller da zu sein, um von ihrer sonstigen Arbeit einmal total abzuschalten oder um als Bedienung einmal eine ganz andere Welt kennenzulernen. Wir haben sie zwischen Achterbahn und Zeltbetrieb entdeckt. Kirche vor Ort - dieses Mal auf dem größten Volksfest der Welt.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=294">mehr...</a>
</p>
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<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 06:00:00 UTC</pubDate>
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<title>Vor Ort KW 38 - Senegal-Partnerschaft KLJB</title>
<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=278</link>
<description><![CDATA[
<p style="padding: 0px;">Der Austausch mit Gleichgesinnten aus aller Welt war für die katholische Landjugendbewegung Bayern immer ein besonders Anliegen. In  diesem Jahr feiert die KLJB ihr 60jähriges Jubliäum und erinnert dabei auch an die seit über 50 Jahren bestehende Partnerschaft mit dem Senegal. Im Vordergrund steht dabe nicht die finanzielle Unterstützung der UJRCS  (Union Jeunesse Rurale et Catholique du Senegal), sondern vor allem der kulturelle und auch geistliche Austausch zwischen beiden Seiten. In diesen Wochen ist wieder eine Gruppe Senegalesischer Jugendlicher in Bayern zu Besuch, um während eines "Workcamps" die bayerische Kultur und vor allem das Landleben kennen zu lernen. Wir haben sie bei einem Arbeitstag auf einem Bauernhof bei Rainbach (Kirchdorf) in der Nähe von Haag in Oberbayern begleitet.
<a href="http://www.muenchner-kirchenradio.de/sendungen/Page000063.aspx?podcastID=4&amp;entryID=278">mehr...</a>
</p>
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<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 06:00:00 UTC</pubDate>
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<itunes:keywords>senegal, kljb, workcamp, partnerschaft, austausch, bauernhof</itunes:keywords>
<itunes:summary>Der Austausch mit Gleichgesinnten aus aller Welt war für die katholische Landjugendbewegung Bayern immer ein besonders Anliegen. In  diesem Jahr feiert die KLJB ihr 60jähriges Jubliäum und erinnert dabei auch an die seit über 50 Jahren bestehende Partnerschaft mit dem Senegal. Im Vordergrund steht dabe nicht die finanzielle Unterstützung der UJRCS  (Union Jeunesse Rurale et Catholique du Senegal), sondern vor allem der kulturelle und auch geistliche Austausch zwischen beiden Seiten. In diesen Wochen ist wieder eine Gruppe Senegalesischer Jugendlicher in Bayern zu Besuch, um während eines "Workcamps" die bayerische Kultur und vor allem das Landleben kennen zu lernen. Wir haben sie bei einem Arbeitstag auf einem Bauernhof bei Rainbach (Kirchdorf) in der Nähe von Haag in Oberbayern begleitet.</itunes:summary>
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