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09.01.2012

Reich mit leeren Taschen

Eurokrise, Bankenrettungsschirm und Menschen, die auf die Straße gehen, weil sie die Nase voll davon haben, dass Geld das einzige ist, was zählt. Das war häufig Thema in den Nachrichtensendungen der vergangenen Monate.

(Bild: pixelio/Kreuznacher Zeitung)

Brigitte Strauß-Richters hat sich einen Gast ins Studio eingeladen, der zwar viel mit Geld zu tun hat, aber eigentlich bettelarm ist. Denn er hat ein Armutsgelübde abgelegt. Es ist der Chef der Klöster Sankt Bonifaz und Andechs, Abt Johannes Eckert. „Reich mit leeren Taschen“ - das ist ihr Thema im Gespräch der Woche.

Der Abt studierte nach Abitur und Zivildienst in München an der Ludwig-Maximilians-Universität katholische Theologie. 1999 promovierte er im Fach Theologie. Das Thema seiner Doktorarbeit lautete: Dienen statt Herrschen. Unternehmenskultur und Ordensspiritualität: Begegnungen, Herausforderungen Anregungen. Darin vergleicht er die Ordensspiritualität der Bayerischen Bedediktinerkongregation mit der Unernehmenskultur bei BMW, wo er während des Studiums als Werkstudent gearbeitet hat.

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Gespräch der Woche: Reich mit leeren Taschen

Abt Johannes Eckert (Bild: St. Bonifaz)

Dateien:
GdW_02-2012.MP329 M
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