StartseitePapst FranziskusPapst-WahlPapst-RücktrittEuko 2013NachrichtenAus dem ErzbistumWeltkircheTagesevangeliumImpulsTagesheiligeGespräch der WocheVor OrtLiteraturExtraZweites VatikanumGrimm DossierRSS-Feeds
06.04.2011

Europa im 15. Jahrhundert - Teil 1

Im 15. Jahrhunderte bahnt sich in Europa ein entscheidender Wandel an, der die bis dahin geltenden Strukturen zwar ohne radikalen Bruch, aber doch weitreichend verändert. So vollziehen sich auf nahezu allen Gebieten des menschlichen Zusammenlebens tiefgreifende Veränderungen.

Franz Irsigler (Bild: Katholische Akademie)

Kirchliche Reformbemühungen, eine erste Blüte humanistischen Gedankenguts, technische Innovationen und neue Wege in der Kunst prägen ebenso wie zahlreiche Kriege auf dem ganzen Kontinent diese an Spannungen so reiche Umbruchszeit. In der Politik bilden sich jene für die Neuzeit virulenten Kräfteverhältnisse heraus, und gefahrvolle Entdeckungsreisen zur See erschließen neue Welten. Nicht ohne Grund wird das 15. Jahrhundert daher als eine Epoche bezeichnet, deren grundlegende Eigentümlichkeit die Vielfalt oder gar Gegensätzlichkeit ist.

Dr. Florian Schuller, Akademiedirektor

Vortrag:

„Kleine Leute“ und soziale Randgruppen im 15. Jahrhundert
Prof. Dr. Franz Irsigler, Universität Trier

Zur Anzeige des Players bitte Flash installieren!

Extra KW 14: Europa im 15. Jahrhundert - Teil 1


Keine Kommentare

Kommentar hinzufügen

* - Pflichtfeld

*



*
*