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		<title>Münchner Kirchenradio</title>
		<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/</link>
		<description>Aktuelle Meldungen zu Themen aus Kirche und Gesellschaft</description>
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			<title>Münchner Kirchenradio</title>
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			<description>Aktuelle Meldungen zu Themen aus Kirche und Gesellschaft</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 21 May 2013 16:46:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Christen wollen weiter gegen Mauer im Westjordanland klagen</title>
			<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/nachrichten/nachrichten/article/christen-wollen-weiter-gegen-mauer-im-westjordanland-klagen.html</link>
			<description> Die in Jerusalem ansässige katholische Menschenrechtsorganisation Saint Yves wird voraussichtlich gegen die Trennungsmauer im Cremisan-Tal im Westjordanland vor dem Obersten Gerichtshof in Israel klagen.</description>
			<image><img src="uploads/pics/Mur_Cremisan_web.jpg" width="268" height="179" border="0" alt="" />Palästinensische Christen wollen keine Sicherheitsmauer durch das Cremisan-Tal (Bild: Lateinisches Patriarchat Jerusalem)</image>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die in Jerusalem ansässige katholische Menschenrechtsorganisation Saint Yves wird voraussichtlich gegen die Trennungsmauer im Cremisan-Tal im Westjordanland vor dem Obersten Gerichtshof in Israel klagen.</p><p class="bodytext">Das kündigte die Sprecherin des Lateinischen Patriarchats von Jerusalem, Barbara Frua, im Münchner Kirchenradio an. Die Klage sei die einzige Möglichkeit, die Enteignung von 58 christlichen Familien in Beit Jala zu stoppen. 80 Prozent der Trennmauer verliefen jenseits der Waffenstillstandslinie von 1948, der sogenannten „Grünen Linie“, mitten durch das Westjordanland. Die geplante Mauer trenne die Familien von ihren Olivenhainen und Obstplantagen. Außerdem werde es mit der Mauer keinen Zugang mehr zu den Wasserzisternen geben, die für die Landwirtschaft lebenswichtig seien. Damit werde den Familien ihre wirtschaftliche Lebensgrundlage entzogen. Das wiederum werde zu einer weiteren Abwanderung von Christen führen, so Frua. Auch die beiden lokalen Gemeinschaften der Salesianer würden durch die Mauer getrennt. Ein Gericht in Tel Aviv hat im April eine Klage der Saint Yves Society gegen die Sicherheitsmauer zurückgewiesen. Es verweist auf eine geplante Tür in der Mauer, durch die die Bauern auf ihr Land kommen sollen. Die sei aber nicht nur für die Landwirte, sondern auch für die Kinder gefährlich, die täglich auf ihrem Schulweg durch die Tür gingen und dort mit dem Militär konfrontiert würden, betonte die Patriarchats-Sprecherin. </p>
<p class="bodytext">Die Vereinigung der katholischen Ordinarien&nbsp;und die Versammlung Katholischer Ordensträger im Heiligen Land weisen Israels Plan, das Cremisan-Tal von Bethlehem zu trennen, entschieden zurück. Die Trennmauer verstoße gegen Völkerrecht und diskriminiere die christliche Minderheit in den palästinensischen Gebieten. Seit mehr als einem Jahrhundert kultivieren die christlichen Palästinenser von Beit Jala die Hügel von Cremisan. Das Gebiet ist auch bekannt für seine Weinberge, aus deren Trauben&nbsp;ein namhafter Messwein gekeltert wird. (ph)</p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 16:46:00 +0200</pubDate>
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			<title>Aids-Hilfe in Südafrika in Gefahr</title>
			<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/nachrichten/nachrichten/article/aids-hilfe-in-suedafrika-in-gefahr.html</link>
			<description> Die Aids-Hilfe der Malteser in Südafrika steht vor einem Finanzierungsproblem. Ab kommenden Jahr müssten 300.000 Euro anderweitig aufgebracht werden, sagte der Gründer der südafrikanischen Malteser Pater Gerhard Lagleder.</description>
			<image><img src="uploads/pics/p._lagleder_01.jpg" width="513" height="342" border="0" alt="" />Pater Gerhard Lagleder OSB (Bild: privat)</image>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Aids-Hilfe der Malteser in Südafrika steht vor einem Finanzierungsproblem. Ab kommenden Jahr müssten 300.000 Euro anderweitig aufgebracht werden, sagte der Gründer der südafrikanischen Malteser Pater Gerhard Lagleder.</p><p class="bodytext">Die US-Regierung werde ihre Zuschüsse ab dem kommenden Jahr einstellen, sagte Pater Gerhard Lagleder dem Münchener Kirchenradio. Allein in diesem Jahr müssten 150.000 Euro an Spenden aufgebracht werden. Dies stelle eine Gefahr für die Behandlung der derzeitig 1000 Patienten dar. „Es geht hier um Menschenleben“, warnt der Missionsbenediktiner aus St. Ottilien. Die Behandlung mit antiretroviralen Medikamenten führe zu einer Verbesserung der Lebenssituation der Betroffenen. HIV-Positive könnten sich durch deren Einnahme wieder um ihre Kinder kümmern und lebten im Schnitt 35 Jahre länger. „Wir können den Menschen ihr Menschenleben retten“, so Pater Lagleder.  <br /><br />Pater Gerhard Lagleder ist seit 1992 für die Malteser in der Südafrikanischen Provinz KwaZulu-Natal tätig. Durch das Hilfsprojekt konnte bislang 40.000 HIV-infizierten Menschen geholfen werden. (gj)</p>
<p class="bodytext"><a href="http://bbg.org.za/deutsch/index.htm" target="_blank" >Mehr zu den Maltesern in Südafrika</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 15:53:00 +0200</pubDate>
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			<title>Caritas-Filmaktion für Familien</title>
			<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/nachrichten/nachrichten/article/caritas-filmaktion-fuer-familien.html</link>
			<description> „Familie schaffen wir nur gemeinsam“ - so heißt das Jahresmotto des deutschen Caritasverbands. Im Rahmen der Kampagne stellt die Caritas auch Familien und ihren Alltag vor. Videos geben Einblicke in das Leben von Eltern und ihren Kindern.</description>
			<image><img src="uploads/pics/caritas_familie_web.png" width="296" height="197" border="0" alt="" />Die Caritas fordert Solidarität mit Familien (Bild: Caritas)</image>
			<content:encoded><![CDATA[<p> „Familie schaffen wir nur gemeinsam“ - so heißt das Jahresmotto des deutschen Caritasverbands. Im Rahmen der Kampagne stellt die Caritas auch Familien und ihren Alltag vor. Videos geben Einblicke in das Leben von Eltern und ihren Kindern.</p><p class="bodytext"> Dazu hat sich der katholische Sozialverband eine ganz spezielle Aktion einfallen lassen. Familien können sich über die Caritas-Homepage mit einem Bild bewerben. Alle Bilder kommen dann in einen Lostopf. Die gezogene Gewinner-Familie bekommt als Preis dann einen Familienfilm geschenkt. Das heißt: eine Profi-Firma kommt und filmt das Familienleben an einem ganz normalen Tag. Mitmachen können alle Familienformen, die es in Deutschland gibt, betont Adelheid Utters-Adam von der Caritas im Erzbistum München und Freising. Niemand werde ausgeschlossen. Mit der Aktion möchte die Caritas an die Politik appellieren, mehr für Familien zu tun. Diese seien nicht überfordert, sondern „unterfördert“, so Utters-Adam. Gerade benachteiligte Familien bräuchten vom Staat mehr Förderung und Unterstützung. Sie seien die Leistungsträger in einer Gesellschaft, die auf ein solidarisches und gerechtes Miteinander baut. Bewerbungsschluss für das Familienvideo ist im September. (ph/ut)</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.caritas.de/magazin/kampagne/familie/starkefamilien/familienalbum/familieeintragen" target="_blank" >Mitmachen beim Caritas -Familienfilm</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 19 May 2013 12:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Europa und Finanzkrise: Kanzlerin Merkel trifft Papst Franziskus</title>
			<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/nachrichten/nachrichten/article/europa-und-soziale-gerechtigkeit-kanzlerin-merkel-trifft-papst-franziskus.html</link>
			<description>  Bundeskanzlerin Angela Merkel ist heute von Papst Franziskus zu einer Privataudienz im Vatikan empfangen worden. Die Unterredung im Apostolischen Palast dauerte mit 50 Minuten deutlich länger als bei Treffen mit Spitzenpolitiken üblich. </description>
			<image><img src="uploads/pics/angela_merkel_3zu2_Armin_Linnartz_01.jpg" width="800" height="533" border="0" alt="" />Bundeskanzlerin Angela Merkel (Bild: Armin Kinnartz)</image>
			<content:encoded><![CDATA[<p>  Bundeskanzlerin Angela Merkel ist heute von Papst Franziskus zu einer Privataudienz im Vatikan empfangen worden. Die Unterredung im Apostolischen Palast dauerte mit 50 Minuten deutlich länger als bei Treffen mit Spitzenpolitiken üblich. </p><p class="bodytext"> Mit Papst Franziskus habe sie besonders über Fragen der Globalisierung und die Rolle Europas in der Welt gesprochen, sagte Merkel anschließend vor Journalisten im deutschen Priesterkolleg 'Campo Santo Teutonico'. Dabei machte der Papst nach ihren Worten deutlich, &quot;dass Europa gebraucht wird auf der Welt, dass wir ein starkes, gerechtes Europa brauchen. Insofern war das für mich eine sehr ermutigende Diskussion.&quot; Wie sein Vorgänger Benedikt XVI. unterstreiche der argentinische Papst, &quot;wie wichtig das Christentum für unsere europäischen Wurzeln ist&quot;. <br /><br />Bei dem Gespräch ging es auch um das Problem der deregulierten Finanzmärkte, wie die Bundeskanzlerin hinzufügte. Die gegenwärtige Finanzkrise sei aus einem Mangel an sozialer Marktwirtschaft und wegen fehlender Leitplanken im Finanzsektor entstanden. Eine solche Entgleisung dürfe sich nicht wiederholen. &quot;Die Wirtschaft ist dazu da, dass sie den Menschen dient. Und das ist in den vergangenen Jahren längst nicht überall der Fall gewesen&quot;, führte Merkel aus.<br /><br />Ihren Besuch im Vatikan bezeichnete die Kanzlerin als Freude und Ehre für Deutschland. Papst Franziskus erreiche die Menschen mit einfachen und berührenden Worten. Er verdeutliche, dass sich die Kirche nicht einschließen dürfe, sondern die Menschen zur Öffnung für das Christentum ermutigen müsse. Merkel betonte zudem, dass sie Franziskus bereits bei dessen Amtseinführung im März nach Deutschland eingeladen habe. (ph/kna/rv)</p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 18 May 2013 12:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Reiches Pfingstbrauchtum in Bayern</title>
			<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/nachrichten/nachrichten/article/reiches-pfingstbrauchtum-in-bayern.html</link>
			<description> Rund um die Pfingsttage wird im Freistaat jahrhundertealtes Brauchtum gepflegt. Besonders aufwändig begehen die Menschen in Niederbayern ihre Traditionen.</description>
			<image><img src="uploads/pics/Kerzenwallfahrtskal.JPG" width="1200" height="800" border="0" alt="" />Mit einer 13 Meter langen Kerze 75 Kilometer unterwegs - die Wallfahrer aus dem niederbayerischen Holzkirchen, hier auf Station in Welchenberg (Bild: kerzenwallfahrt.de/Thomas haslinger)</image>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Rund um die Pfingsttage wird im Freistaat jahrhundertealtes Brauchtum gepflegt. Besonders aufwändig begehen die Menschen in Niederbayern ihre Traditionen.</p><p class="bodytext">So pilgern die Menschen aus dem kleinen Dorf Holzkirchen bei Vilshofen zum 75 Kilometer entfernten Wallfahrtsort Bogenberg. Dabei führen sie eine 13 Meter lange und einen Zentner schwere Kerze mit sich. Am Pfingstsamstag brechen die Wallfahrer am frühen Morgen auf, die letzten Meter auf den Bogenberg tragen junge Männer die Kerze sogar aufrecht. Rund 900 Reiter nehmen dann am Pfingstmontag die Stadt Kötzting unter die Hufe. Der Pfingstritt geht bis auf das Jahr 1412 zurück und ist nach Angaben der Kommune eine der größten berittenen Bittprozessionen Europas. </p>
<p class="bodytext">In Sankt Englmar im vorderen Bayerischen Wald strömen mehrere tausend Menschen dagegen aus, um einen Heiligen zu finden. In einem farbenprächtigen Zug ziehen die Gläubigen auf den Kapellenberg oberhalb des Dorfes, bergen dort eine Figur des Heiligen Englmar und bringen sie zu Tal. Der Einsiedler und Wohltäter soll der Legende nach erschlagen und von seinem Mörder versteckt worden sein. Ein Priester hat laut Überlieferung den Leichnam dann an einem Pfingstfest aufgefunden. 1131 wurde über Englmars Grab eine Steinkirche errichtet und der Eremit seitdem als Heiliger  verehrt. Das Englmari-Suchen dürfte in der Barockzeit entstanden sein und wird am Pfingstmontag begangen. (alb)</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.thomas-haslinger.de/wallfahrt/index.html" target="_blank" >Kerzenwallfahrt auf den Bogenberg</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.bad-koetzting.de/45.html" target="_blank" >Pfingstritt in Kötzting</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.pfarrei-sankt-englmar.de/englmarisuchen.html" target="_blank" >Englmari-Suchen in Sankt Englmar</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 18 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Öko-Sanierung im Kloster Plankstetten</title>
			<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/nachrichten/nachrichten/article/oeko-sanierung-im-kloster-plankstetten.html</link>
			<description> Ein weiterer großer Schritt der Sanierung im Kloster Plankstetten ist abgeschlossen. Die Bauarbeiten im Kloster standen ganz im Zeichen der Ökologie, so Abt Beda Sonnenberg im Münchner Kirchenradio.</description>
			<image><img src="uploads/pics/Konventgebaeude.JPG" width="3015" height="2009" border="0" alt="" />Das Konventgebäude (Bilder: Kloster Plankstetten)</image>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Ein weiterer großer Schritt der Sanierung im Kloster Plankstetten ist abgeschlossen. Die Bauarbeiten im Kloster standen ganz im Zeichen der Ökologie, so Abt Beda Sonnenberg im Münchner Kirchenradio.</p><p class="bodytext">Schon 1994 hat das Kloster seine Landwirtschaft auf Ökologie umgestellt, jetzt folgt das Klostergebäude. Und das aus gutem Grund, ökologisches Sanieren sei auch denkmalpflegerisch richtiges Sanieren, so Abt Beda. Der ursprüngliche Bau sei ohne Kunststoffe erfolgt, diesen Gedankengang habe man wieder aufgenommen und sich an die alte Vorgabe gehalten. Saniert wurden vor allem die Klausurräume, also der Lebensbereich der Mönche „vom Keller bis zum Dach“. Die Kosten von geschätzten 15 Millionen Euro kämen aus verschiedenen Fördertöpfen, so Abt Beda. 70 Prozent des Geldes seien in die unmittelbare Region geflossen. Ein schönes Zeichen, dass ökologisches Bauen und Sanieren sich auch sozial auswirken würden. </p>
<p class="bodytext">Bei den Gästen im Kloster komme vor allem die neue Kapelle gut an, so der Abt, sie und die Wohnräume der Mönchen werden am 18. Juli vom Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke gesegnet. Für die Besucher gibt es bei den Tagen des offenen Klosters die Möglichkeit, sich ein Bild von Klausur und Kapelle zu machen. (lb)</p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 14:28:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Landeskomitee lehnt Piraten-Forderung ab</title>
			<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/nachrichten/nachrichten/article/landeskomitte-lehnt-piraten-forderung-ab.html</link>
			<description> Das Landeskomitee der Katholiken in Bayern spricht sich gegen die Forderung der Piratenpartei nach einer Abschaffung der Zuschüsse für kirchliche Einrichtungen aus. „Es gibt keine sachlichen Gründe, die für die Forderung sprechen“, sagte Landeskomitee-Geschäftsführer Karl Eder dem Münchner Kirchenradio.</description>
			<image><img src="uploads/pics/Karl_Eder.jpg" width="700" height="467" border="0" alt="" />Geschäftsführer Karl Eder (Bild: Landeskomitee)</image>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Das Landeskomitee der Katholiken in Bayern spricht sich gegen die Forderung der Piratenpartei nach einer Abschaffung der Zuschüsse für kirchliche Einrichtungen aus. „Es gibt keine sachlichen Gründe, die für die Forderung sprechen“, sagte Landeskomitee-Geschäftsführer Karl Eder dem Münchner Kirchenradio.</p><p class="bodytext">Der Chef der bayerischen Piraten, Stefan Körner, hatte sich im Münchner Kirchenradio dafür ausgesprochen, kirchliche Krankenhäuser, Schulen oder Kindergärten nicht länger mit Staatsmitteln zu finanzieren. Karl Eder machte nun deutlich, dass die staatlichen Zuschüsse nicht die kompletten Kosten kirchlicher Einrichtungen deckten und die Kirchen sich auch mit Eigenmitteln in Höhe von zehn bis 20 Prozent beteiligten. Zudem würden die Staatsgelder für erbrachte Leistungen fließen. „Die Kirchen bringen qualifiziertes Personal und Know-How ein, für das andere Träger auch Erstattungen bekommen“, erklärte der Landeskomitee-Geschäftsführer. Die Zuschüsse, die die Kirchen erhielten, seien also sachlich gerechtfertigt. </p>
<p class="bodytext"> Eder betonte zudem, dass der Staat derzeit wohl nicht in der Lage wäre, soziale Einrichtungen und Bildungshäuser, die sich in kirchlicher Trägerschaft befinden, selbst zu unterhalten. Dazu fehle ihm das Geld und qualifiziertes Fachpersonal, für dessen Ausbildung die Kirchen auch verantwortlich zeichneten. Zugleich stellte Eder klar, dass das Landeskomitee keine Berührungsängste mit den Piraten hätte und in Kontakt mit der Partei stünde. (ksc)</p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 11:22:00 +0200</pubDate>
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			<title>Fußwallfahrt: 111 Kilometer bis nach Altötting</title>
			<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/nachrichten/nachrichten/article/fusswallfahrt-111-kilometer-von-regensburg-nach-altoetting.html</link>
			<description> Seit dem heutigen Donnerstag ziehen tausende Pilger durch Südbayern. Bei der 184. Regensburger Diözesan-Fußwallfahrt geht es wieder über 111 Kilometer von Regensburg nach Altötting. Ein große Herausforderung für Helfer, Rotes Kreuz und Polizei, berichtet Organisator Bernhard Mailer im Münchner Kirchenradio.</description>
			<image><img src="uploads/pics/Regensburger_Dioezesanwallfahrt.jpg" width="750" height="500" border="0" alt="" />Auch 2012 machten sich tausende Pilger auf den Weg in den Marienwallfahrtsort Altötting (Bilder: Diözesanfußwallfahrt Regensburg e.V.)</image>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Seit dem heutigen Donnerstag ziehen tausende Pilger durch Südbayern. Bei der 184. Regensburger Diözesan-Fußwallfahrt geht es wieder über 111 Kilometer von Regensburg nach Altötting. Ein große Herausforderung für Helfer, Rotes Kreuz und Polizei, berichtet Organisator Bernhard Mailer im Münchner Kirchenradio.</p><p class="bodytext">Zum Start haben sich etwa 4.500 Pilger in Regensburg versammelt. Im Laufe der der Wallfahrt würden sich dann viele weitere dem Pilgerzug anschließen, so dass bei der Ankunft in Altötting am Samstagmorgen mit rund 9.500 Menschen zu rechnen sei, erklärte Meiler. Er lege großes Augenmerk darauf, dass die Wallfahrt möglichst unfallfrei verläuft. Die Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Roten Kreuz (BRK) und der Polizei habe im Vorfeld gut geklappt. &quot;Wir können durch unsere bayerischen Lande pilgern, ohne dass uns Fahrzeuge während der Nacht und am Tage behindern&quot;, sagte Meiler. Die Fußwallfahrt nach Altötting führt durch die Regierungsbezirke Oberpfalz, Niederbayern und Oberbayern. </p>
<p class="bodytext">Der Pilgerzug wird am Samstag um zirka 9.30 Uhr in Altötting ankommen. Da die Basilika Sankt Anna derzeit wegen Renovierung geschlossen ist, wurde eigens ein großes Kirchenzelt neben der Basilika errichtet. Diözesanbischof Rudolf  Voderholzer wird die Pilger in Altötting begrüßen und  den festlichen Abschlussgottesdienst feiern.</p>
<p class="bodytext">Das BRK begleitet den Pilgerzug mit 14  Sanitätsfahrzeugen, zwei Rettungswagen und etwa 60 Helfern. Für die  ärztliche Betreuung der Pilger stehen während der gesamten Wallfahrt vier  Ärzte zur Verfügung. (ksc)</p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 13:45:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Lebensrechte wahren angesichts neuer Klonmethode</title>
			<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/nachrichten/nachrichten/article/lebensrechte-wahren-angesichts-neuer-klonmethode.html</link>
			<description> Bei der jetzt in den USA entwickelten Methode, menschliche Embryonen zu klonen  und aus ihnen Stammzellen zu gewinnen, sieht Weihbischof Anton Losinger das Lebensrecht von Embryonen verletzt. Das sagte der Vertreter der katholischen Kirche im Deutschen Ethikrat  in einem Interview mit dem Münchner Kirchenradio.</description>
			<image><img src="uploads/pics/klonen.jpg" width="411" height="274" border="0" alt="" />In der Petrischale lassen sich embryonale Stammzellen in verschiedenste Zelltypen verwandeln</image>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Bei der jetzt in den USA entwickelten Methode, menschliche Embryonen zu klonen  und aus ihnen Stammzellen zu gewinnen, sieht Weihbischof Anton Losinger das Lebensrecht von Embryonen verletzt. Das sagte der Vertreter der katholischen Kirche im Deutschen Ethikrat  in einem Interview mit dem Münchner Kirchenradio.</p><p class="bodytext">Man müsse fragen, ob damit nicht zunehmend eine Verzweckung des Menschen geduldet werde, und ab wann der Zweck die Mittel heilige, wenn es künftig etwa um Therapien gehe, gab der Augsburger Weihbischof zu bedenken. Er unterstrich die Verpflichtung des deutschen Staats durch das Grundgesetz, die Gesetze so fortzuschreiben, dass der im Grundgesetz verankerte Schutz der Würde des Menschen weiter gewährleistet sei.  Derzeit wahrten die gesetzlichen Regelungen in Deutschland einen fundamentalen Respekt vor dem Lebensrecht des Embryos. Der Gesetzgeber müsse aber weiter am Ball bleiben, forderte er. </p>
<p class="bodytext">Die Kirche müsse angesichts des wissenschaftlichen Fortschritts positive Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie anerkennen, betonte Losinger. Sie müsse aber ganz deutlich die Grenze markieren, wo biomedizinische Methoden an der Würde und am Lebensrecht des Menschen kratzten.  Das Gespür für die personale Würde des Menschen dürfe nicht verloren gehen. Bei der  jetzt  veröffentlichten Methode der amerikanischen Forscher werden menschliche Embryonen zerstört, um Stammzellen zu entnehmen. (gh)</p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 12:20:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Polizei-Bischof sorgt sich um deutsche Polizisten in Afghanistan</title>
			<link>http://www.muenchner-kirchenradio.de/nachrichten/nachrichten/article/polizei-bischof-sorgt-sich-um-deutsche-polizisten-in-afghanistan.html</link>
			<description> Die Begleitung von Polizisten bei Auslandseinsätzen gehört zu den großen Zukunftsaufgaben der Polizeiseelsorge. Das betonte der Beauftragte der Deutschen Bischofskonferenz für die Katholische Polizeiseelsorge, Weihbischof Wolfgang Bischof.</description>
			<image><img src="uploads/pics/bundespolizei_web.jpg" width="395" height="263" border="0" alt="" />Gefragt in Extremsituationen: katholische Polizei-Seelsorger (Bild: Bundespolizei)</image>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Begleitung von Polizisten bei Auslandseinsätzen gehört zu den großen Zukunftsaufgaben der Polizeiseelsorge. Das betonte der Beauftragte der Deutschen Bischofskonferenz für die Katholische Polizeiseelsorge, Weihbischof Wolfgang Bischof.</p><p class="bodytext">In Afghanistan würden Polizisten im Unterschied zu Soldaten langfristig für den humanitären Aufbau des Landes eingesetzt. Darauf müsse sich die Polizeiseelsorge einstellen. Sorge  bereite ihm zudem der Schutz der deutschen Polizisten am Hindukusch. „Das ist etwas, was mich in den letzten Wochen und Monaten sehr umgetrieben hat“, sagte der Polizei-Bischof im Münchner Kirchenradio. Er sei in dieser Sache in Kontakt mit dem katholischen Militärbischofsamt, das bereits über einen großen Erfahrungsschatz bei der seelsorglichen Betreuung von Soldaten in Afghanistan besitzt. In Deutschland seien die Polizeiseelsorger als Gesprächspartner in Extremsituationen immer stärker gefordert. Bischof erinnerte dabei an die zurückliegenden Polizistenmorde und an die Problematik von Selbstmorden im Dienst. Hier seien die katholischen Seelsorger „verlässliche, gerne gesehene Gesprächspartner auch von den Führungsebenen in der Polizei“.  </p>
<p class="bodytext">Der Münchner Weihbischof äußerte sich am Rande einer mehrtägigen Fachtagung und Mitgliederversammlung der katholischen Polizeiseelsorge, die am Donnerstag in Selm Bork im Bistum Münster zu Ende geht. Bei dem Treffen ging es unter anderem um Fragen der Führungsethik. (ph) </p>]]></content:encoded>
			<category>Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 11:44:00 +0200</pubDate>
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